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Tierhilfe Niederrhein
Tierquäler Im Namen Gottes?
Das mit den Hubertusmessen ist schon ein KREUZ!

Liebe Tierfreunde,

Es ist wieder so weit, kurz vor Beginn der Treibjagden mit viel Flintenhall und Angstschreie der wild lebenden Kreaturen im Todeskampf wird ihren Schlächtern der Segen gegeben. Da sitzen sie, gut gekleidet mit gesenkten Häuptern in Ehrfurcht erstarrt und holen sich ihren Segen für ihr blutiges Hobby.
Ja, sie seien Naturschützer und hätten nur das Beste im Sinn. Ja, sie seien Tierfreunde und würden nur die Schöpfung Gottes schützen. Morgens noch getötet, jetzt wird gebetet!
Es sind Männer und Frauen, die seriös wirken und Anerkennung in ihrem Umkreis erfahren. Es riecht nach Tannengrün und die Hornklänge untermalen den skurielen Hintergrund der Gottesfürchtigen Tiertöter.

Man spricht von Hubertus, der die Schöpfung Gottes im Geschöpfe ehrt. Hubertus, der dem wilden Treiben durch die Erscheinung des Allmächtigen ein Ende setzte und sich fortan ihrem Schutz widmete.
Sie sprechen von Ehrfurcht gegenüber der Kreatur und das sie schonend im Umgang mit ihren Schützlingen umgehen. Sie sprechen von Waidgerechtigkeit und liebevoller Hege.

Die Wahrheit in Feld und Flur ist eine andere. Die Hege kennt nur die Namen Falle, Büchse und Flinte, dazu noch Hacke und Schaufel.

Da werden wehrlose Kreaturen in Fallen gefangen und getötet, nachdem sich die armseligen Kreaturen vorher vor Todesangst in ihren Fallen eingenäßt haben.
Da schleppen sich schwer getroffene Wildtiere kilometerlang durch das Dickicht um irgendwo langsam zu sterben.
Da werden Füchse ausgegraben, getötet und entsorgt. Schonzeiten kennen sie nicht.
Da werden Rabenvögel im Donnerhall der Flinten vom Himmel geholt und entsorgt.
Da werden Hasen von vielen Jägern mit ihren Hunden auf den Feldern zusammengetrieben, in Angst und Panikversetzt, um sie dann eiskalt zu töten.
Wenn der Schrotschuß nicht tödlich ist kommt der Jagdhund zum Einsatz und zerbeißt die wehrlose Kreatur in ihren letzten Lebensminuten.

Warum?? Wo liegt der Sinn??

Das alles ist Hobby und es macht den Jägern Spaß. Für den normalen Kreislauf in unserer Natur ein schwerer Schaden. Unsere Mitgeschöpfe haben keine Chance.
Die katholische Kirche will das alles nicht sehen. Für sie sind diese Männer und Frauen "Naturschützer" und "Tierfreunde". Mich wundert das nicht und die Blindheit der katholischen Kirche auf diesem Auge auch nicht.

Diese Hubertusmessen finden in vielen Ortschaften statt und sie haben alle eines gemeinsam "Im Namen Gottes sind sie nicht"
Der Segen Gottes für Jäger kommt von Menschen, aber nicht von Gott persönlich und das tröstet mich!

Keine positive Prognose

Tierliebe Grüße, Ihre Tierhilfeniederrhein aus Kalkar


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Hundehandel in deutschen Tierheimen:
Behörden zwingen Tierschutzorganisationen zum Tierhandel!

Liebe Tierfreunde,

In den vergangenen Monaten wurden immer mehr Tierheime, die Hunde aus dem Ausland vermitteln, von den Veterinärbehörden gezwungen, eine Genehmigung für den gewerblichen Handel mit Tieren zu beantragen.

Während Politik und Verwaltung nichts gegen unseriöse und kriminelle Hundehändler unternehmen, geraten seriöse Tierschutzorganisationen vermehrt in den Dschungel der Behördenwillkür. Dabei werden vielfach ehrenamtlich arbeitende Tierschutzorganisationen, die im Rahmen ihres Auslandstierschutzes Kastrationsaktionen durchführen und Hunde nach Deutschland vermitteln, mit Hundehändlern faktisch gleichgesetzt.

Um für die Zukunft Rechtssicherheit zu haben, haben TASSO e.V., der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) und der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, mit dem Ziel das Vorhaben der Behörden zu prüfen.

Das Gutachten des auf Tierschutz spezialisierten Rechtsanwaltes Konstantin Leondarakis kommt zu dem Ergebnis, dass Tierschutzorganisationen keine Handelsgenehmigung benötigen, da sie keine Gewinnerzielungsabsicht verfolgen. Tierschutzorganisationen, die zur Beantragung einer solchen Genehmigung gezwungen wurden, wird empfohlen, Widerspruch oder Klage einzureichen.

"TASSO sieht in der Hilfe für die Straßenhunde im Ausland einen elementaren Beitrag zum Tierschutz und zur Humanität in einem modernen und geeinten Europa", sagt Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale. "Die unbedingte Notwendigkeit eines länderübergreifenden Tierschutzes zeigt sich aktuell vor dem Hintergrund der massenhaften Tötungen von Straßenhunden in der Ukraine im Vorfeld der Fußball-EM 2012 und der Verabschiedung eines Hundetötungs-Gesetzes in Rumänien."

TASSO, bmt und ETN haben das Gutachten inzwischen an die für Tierschutz zuständigen Minister der Länder geschickt und fordern gemeinsam bundesweit einheitliche Regelungen für die Verbringung von Hunden nach Deutschland.

Das Gutachten finden Sie unter www.tasso.net

TASSO e.V.
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Presse-Mitteilung: Schicksal besiegelt:
Rumänische Regierung beschließt Hundetötung

Proteste sind die letzte Chance

Liebe Tierfreunde,

Am Dienstag entschied die rumänische Abgeordnetenkammer über die seit Monaten von Tierschützern geforderte humane Lösung im Umgang mit den Straßenhunden Rumäniens. Mit 168 zu 111 Stimmen wählten die Abgeordneten jedoch das Töten der Hunde als Lösung des Problems. Dem Beschluss muss jetzt noch der Präsident Traian Bâsescu zustimmen. Die Entscheidung hat zur Folge, dass nun jeder Bürgermeister in Rumänien, entscheiden kann, wie er mit den Straßenhunden in seiner Stadt umgeht. Die Folge: Die Ausrottung Hunderttausender unschuldiger Hunde im ganzen Land.

Tierschützer in ganz Europa zeigen sich angesichts des Ergebnisses und der jahrelangen Bemühungen um eine Lösung ohne Blutvergießen empört und enttäuscht. "Die Entscheidung ist ein wirklich trauriges Ergebnis für einen Mitgliedsstaat der Europäischen Union. Dieses Gesetz wird nicht einmal ansatzweise dazu beitragen, das Streunerhundeproblem tierschutzgerecht und nachhaltig zu lösen", so Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale

Die einzige Chance, die jetzt noch bleibt, ist eine große Welle des Protestes aller Tierfreunde an den rumänischen Präsidenten Traian Bâsescu. Dazu rufen die drei großen Tierschutz-Organisationen Vier Pfoten, Bund gegen Missbrauch der Tiere und TASSO auf.

Geben Sie den Straßenhunden Rumäniens bis zum 31. Dezember 2011 Ihre Stimme, damit das Morden verhindert werden kann.

Hier geht es zum Protest

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TASSO rät: Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke
Presse-Mitteilung: Möglichst keine Tiere unterm Weihnachtsbaum

Liebe Tierfreunde,

Hundewelpen und Katzenkinder sehen ausgesprochen süß aus und erobern Kinderherzen im Sturm. Als Weihnachtsgeschenk scheinen sie deshalb besonders ideal zu sein. Doch Vorsicht: Tierheime werden alle Jahre wieder mit einer Flut von Vierbeinern konfrontiert, Weihnachtsgeschenke für Kinder, die nach der ersten Euphorie den Spaß am Familienzuwachs verloren haben.

"Ein Haustier bringt auch Verantwortung mit sich", sagt Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale. "Auf der Tagesordnung stehen nicht nur Kuscheln, Schmusen und Streicheln, sondern auch regelmäßiges Gassi gehen, Saubermachen und Füttern. Manche Kinder sind damit überfordert. Wenn dann die Eltern nicht mitspielen, wird das unüberlegt geschenkte Haustier zur Belastung."

Der Tierschützer appelliert an Eltern, Kindern keine Tiere zu Weihnachten zu schenken. Oder nur dann, wenn zuvor ganz klar über die notwendige Pflege und die Zuständigkeiten gesprochen wurde.

Die beste Zeit, sich einen jungen Hund ins Haus zu holen, sei ohnehin das Frühjahr. "Dann macht es einfach mehr Spaß, draußen mit dem Hund herumzutollen", sagt McCreight und verweist auf die Tierheime, in denen recht häufig schon bereits stubenreine junge Vierbeiner sehnsüchtig auf ein neues Herrchen oder Frauchen warten.

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TASSO: Gefahr durch Hitzschlag bei Hunden
Presse-Mitteilung: Hunde nicht im geschlossenen Auto zurück lassen! Aktion „Hund im Backofen“ läuft auch diesen Sommer

Liebe Tierfreunde,

Sommer, Sonne und Wärme. Worauf wir uns seit Wochen freuen, ist für unsere Tiere nicht immer angenehm. 20 Grad Celsius und zehn Minuten im Auto ohne Luftzufuhr können bereits ausreichen, das Innere eines Autos so erhitzen, dass der Hund darin in akute Lebensgefahr kommt. Auch der immer wieder genannte „Fensterspalt“ reicht keinesfalls aus. So hatte vor einiger Zeit der Besucher eines Freizeitparks seine drei Hunde bei sommerlichen Temperaturen und nur leicht geöffneten Fenstern im Auto auf dem Parkplatz zurückgelassen. Als er zurückkam, waren alle drei Tiere qualvoll verendet. Dies ist nur ein Beispiel von unzähligen Fällen, in denen Hunde aufgrund von Unwissenheit oder Gedankenlosigkeit ihrer Halter sterben müssen.

Da Hunde bekanntermaßen nicht schwitzen, versuchen sie, ihren Wärmehaushalt über Hecheln auszugleichen. Der so entstehende Flüssigkeitsverlust muss durch Trinken ausgeglichen werden. Kaum ein Tier, das im Auto auf Herrchen oder Frauchen wartet, hat dazu jedoch die Gelegenheit. So kommt es zur Hyperthermie, zur Überhitzung des Hundekörpers, die im schlimmsten Fall den Tod zur Folge haben kann.

Was können Sie tun? Sehen Sie einen Hund im Auto, der apathisch ist, taumelt, die Zunge weit herausgestreckt hat oder sonstige Erschöpfungszeichen zeigt, handeln Sie! Suchen Sie den Besitzer des Autos, verständigen Sie die Polizei und retten Sie als letzte Konsequenz den Hund aus dem Auto.

Auch dieses Jahr möchte TASSO e.V. auf die Gefahr eines im Sommer im Auto eingeschlossenen Hundes aufmerksam machen. Die 2009 gestartete Aktion "Hund im Backofen" geht deshalb auch 2011 weiter.
Bisher haben fast 16.000 Tierfreunde weit über eine Million Informationskarten zum Verteilen angefordert. Helfen auch Sie, Hunde vor dem Tod zu retten, indem Sie andere Menschen über die Aktion "Hund im Backofen" informieren.
Link

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Vorsicht bei Reisen nach Dänemark: Regeln für die Einreise mit dem Hund

Liebe Tierfreunde,


Am 1. Juli 2010 wurde die Liste der verbotenen Hunde in Dänemark erweitert. Die neuen Regeln gelten auch für Touristen, die ihre Tiere nach Dänemark einführen. Haltung, Zucht und Einfuhr von folgenden 13 Hunderassen sind in Dänemark verboten, wenn sie nach dem 17. März 2010 angeschafft wurden:

1) Pitbull Terrier
2) Tosa Inu
3) Amerikanischer Staffordshire Terrier
4) Fila Brasileiro
5) Dogo Argentino
6) Amerikanische Bulldogge
7) Boerboel
8) Kangal
9) Zentralasiatischer Ovtcharka
10) Kaukasischer Ovtcharka
11) Südrussischer Ovtcharka
12) Tornjak
13) Sarplaninac

Hintergrund des Verbots ist, dass die oben genannten Hunderassen als gefährlich eingestuft werden. Das Verbot gilt auch für Kreuzungen der betreffenden Hunderassen. Es obliegt dem Halter des Hundes, die Rasse oder den Typ zu dokumentieren, ebenso den Zeitpunkt der Anschaffung. Es gilt folgende Übergangsregelung für Personen, die Hunde der betreffenden Rassen vor dem 17. März 2010 angeschafft haben: Die Hunde können weiterhin nach Dänemark mitgebracht werden, aber sie müssen auf Straßen, Wegen, Fußwegen und Plätzen an einer maximal 2 m langen Leine geführt werden. Der Hund muss auch einen sicher verschlossenen Maulkorb tragen. Diese Übergangsordnung gilt jedoch nicht für Pitbull Terrier und Tosa Inu, da diese bereits vor Inkrafttreten der neuen Regeln verboten waren.

Alle anderen Hunde sind in Dänemark erlaubt.

Weiterhin sind alle Hundebesitzer seit dem 1. Juli 2010 verpflichtet, für eine Kennzeichnung und Registrierung des Hundes zu sorgen, bevor dieser 8 Wochen alt ist. Sollte ein Hund (egal welcher Rasse) eine Person angreifen, andere erhebliche Schäden verursachen oder, falls es andere Gründe zu vermuten gibt, dass der Hund für die Umgebung gefährlich ist, kann die Polizei Leinenpflicht, Maulkorb oder beides anordnen sowie über eine Einschläferung des Tieres entscheiden.

Für alle Hunde gelten in Dänemark folgende Bestimmungen: An den Stränden besteht vom 1. April bis 30. September die Pflicht, den Hund an der Leine zu führen. In Wäldern besteht ganzjährig die Pflicht, den Hund an der Leine zu führen. (Quelle: Dänisches Außenministerium)

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TASSO: Urlaubszeit-Leidenszeit
Presse-Mitteilung: Tiere aussetzen kein Kavaliersdelikt: Bis zu 25.000,- Euro Strafe drohen!

Liebe Tierfreunde,

Jedes Jahr im Sommer spielen sich in der Notrufzentrale von TASSO Dramen ab: Immer mit Beginn der Ferienzeit werden Haustiere kurz vor dem Urlaub einfach vor den Tierheimen oder an abgelegenen Plätzen ausgesetzt.

Ann-Kathrin Fries, Rechtsanwältin bei TASSO, weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass zum aktiven Aussetzen auch das Anbinden eines Hundes an einer Autobahnraststätte bzw. vor einem Tierheim oder das Verjagen eines Hundes oder einer Katze gehört. Unter den Begriff des Aussetzens fällt auch schon das bewusste Entlaufenlassen eines Tieres, d.h. wenn bewusst eine Situation herbeigeführt wird, die dem Tier das Entlaufen ermöglicht.

Aber nicht nur das bewusste Aussetzen des Tieres, sondern auch sein Tier über einen längeren Zeitraum allein lassen, ist gemäß § 3 Tierschutzgesetz verboten. Wer also seinem Tier z. B. Futter und Wasser hinstellt und dann für zwei Wochen in den Urlaub fährt, ohne, dass sich jemand regelmäßig um das Tier kümmert, macht sich strafbar. Dass es sich dabei bei Weitem nicht um ein Kavaliersdelikt handelt, zeigt sich in der Strafandrohung für dieses Verhalten. Nach dem Tierschutzgesetz muss jeder, der ein Tier vorsätzlich oder fahrlässig aussetzt oder zurücklässt, mit einer Geldbuße von bis zu 25.000,- Euro rechnen.

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TASSO: Sind Tiere die besseren Therapeuten?
Presse-Mitteilung: Sind Tiere die besseren Therapeuten? Bemerkenswertes Gefängnis-Projekt

Liebe Tierfreunde,

Im Pollsmoor-Gefängnis in Südafrika, in dem die gefährlichsten Verbrecher Südafrikas sitzen, gibt es seit 1997 ein Projekt, das Kriminelle sanftmütig stimmen soll. Dank des Einsatzes von Vögeln. Viele Schwerkriminelle, die an dem begehrten, nur 12 Plätze umfassenden Projekt in ihrem Gefängnis teilnehmen dürfen, sind wie verwandelt. Die Vögel bringen Wärme in den sonst so trostlosen Gefängnisalltag. Bei den Insassen stellt sich ein Gefühl des "Gebrauchtwerdens" ein.

Die ausgewählten Häftlinge kümmern sich in einem Extra-Gebäudeflügel um die Tiere. Wer in das Projekt aufgenommen wird, darf keiner Bande angehören, nicht rauchen und keine Drogen nehmen. Sogar Fluchen ist tabu. Dafür darf er die 6,25 Quadratmeter große Zelle allein bewohnen, statt sie wie sonst mit zwei anderen teilen zu müssen. Für die Vogelbabies kommen ein beheizter Brutkasten und ein Käfig in die Zelle.

Das Projekt trägt sich selbst Jedes Küken wird täglich gewogen, das Gewicht notiert. In manchen Fällen steht alle zwei Stunden eine Fütterung an, bis die Papageien alt genug sind. Dann werden sie für bis zu 153,- Euro an Vogelliebhaber verkauft. Das Projekt finanziert sich selbst. Aus den Verkaufserlösen werden neue Küken angeschafft, ein Teil geht an die Häftlinge. Manchmal erhalten die Gefängnisinsassen per Post Lob von den neuen Vogel-Besitzern - für die Männer eine ganz neue Erfahrung.

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TASSO: Vergiftungsgefahr
Presse-Mitteilung: Das tut Hunden und Katzen gar nicht gut - TASSO e.V. gibt Tipps für verantwortungsvolle Tierhalter

Liebe Tierfreunde,

Hattersheim, 04.03.2011 (profact) – Ob etwas für den tierischen Organismus schädlich ist, hängt – wie beim Menschen - vielfach von der Menge ab. So gelten Zwiebeln und Knoblauch durch die enthaltenen Schwefelverbindungen zwar als antibakteriell, doch N-Propyldisulfid und Allylpropylsulfid sind für Hunde giftig. „Schon eine mittelgroße Zwiebel oder eine Knoblauchknolle können eine Zerstörung der roten Blutkörperchen in Gang setzen und einen kleinen Hund ernsthaft schädigen, bis hin zum Nierenversagen“, warnt Dr. med. vet. Anette Fach, Tierärztin im hessischen Oberursel. Ähnlich sieht es bei den so harmlos erscheinenden Weintrauben und Rosinen aus. Das US-amerikanische „Animal Poisons Control Center“ (ASPCA) und das britische Institut „Veterinary Poisons Information“ haben herausgefunden, dass bei einem 20 Kilo schweren Hund rund 232 Gramm Trauben zu Vergiftungserscheinungen führen. Nach Angaben der britischen Wissenschaftler könnte der Verzehr von etwa 14 Gramm Rosinen pro Kilo Körpergewicht einen Hund töten. Das wäre bei einem 20 Kilo schweren Hund etwas mehr als ein halbes Pfund.

Nicht weniger gefährlich für die Vierbeiner ist das Theobromin in Schokolade, hier sind sogar schon Todesfälle bekannt geworden. „Die giftige Dosis liegt bei kleinen Hunden wie Yorkshire-Terriern bereits bei einer Tafel Zartbitterschokolade“, erklärt Dr. Fach. Unbedingt zu verhindern sei der Verzehr von rohem Schweinefleisch. Das könne den Aujeszky-Virus enthalten, eine Infektion ende fast immer tödlich.

Katzen sind im Vergleich zu Hunden bekanntlich deutlich wählerischer, was ihr Fressen angeht. Schon der Hauch eines für sie unangenehmen Geruchs kann sie vom Fressnapf vertreiben. Dennoch gelten für sie die gleichen Gefahrenquellen wie für Hunde. Zwiebeln und Knoblauch sind auch für Katzen gefährlich, ebenso Schokolade, Weintrauben, Rosinen und rohes Schweinefleisch. Aufgrund ihres in der Regel geringeren Körpergewichts sind Katzen gegenüber Hunden deutlich gefährdeter bei der Verwendung ätherischer Öle. Das oft gepriesene Teebaumöl beispielsweise ist für Katzen das reinste Gift. Denn im Gegensatz zu Hunden lecken Katzen regelmäßig ihr Fell. Wurde Teebaumöl zum Beispiel zur Bekämpfung von Parasiten aufgetragen, gelangt es so in den Verdauungstrakt der Katze und kann dort zum Tode führen.

Gefährlich sind auch Insektizide, die beispielsweise unverschlossen im Keller oder in der Garage aufbewahrt werden. Neugierige Katzen könnten bei ihren Streifzügen daran lecken und sich vergiften. Aber selbst im Haus lauern Gefahren, zum Beispiel Desinfektionsmittel in Bad und Toilette. Verantwortungsvolle Tierhalter sollten aber nicht nur verhindern, dass ihr Tier mit giftigen Stoffen in Berührung kommt, sondern auch ein wachsames Auge auf ihren Liebling haben: Viele Vergiftungen zeigen sich an Symptomen wie Durchfall, Erbrechen, Müdigkeit oder Lethargie. Dann heißt es, sofort zum Tierarzt und die Möglichkeit einer Vergiftung abklären lassen!

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TASSO: Trennungstiere
Presse-Mitteilung: Kein rechtlicher Anspruch auf ein Umgangsrecht mit dem Familientier!

Liebe Tierfreunde,

Immer wieder werden auch Haustiere zu Scheidungsopfern, und es stellt sich die Frage, ob einem der Eheleute nach der Scheidung ein Besuchs- oder Umgangsrecht z. B. für den gemeinsam angeschafften Hund zusteht. Mit dieser Frage musste sich jüngst auch das Oberlandesgericht Hamm beschäftigen und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass es einen solchen Anspruch nicht gibt (OLG Hamm, Az II-10 WF 240/10, Beschluss vom 25.11.2010).

Ein Umgangsrecht kennt das Bürgerliche Gesetzbuch nur für Kinder, nicht jedoch für Tiere. Gemäß § 1626 BGB gehört zum Wohle des Kindes in der Regel der Umgang mit beiden Elternteilen. Das Gericht hat klar gestellt, dass dies nicht auf Tiere entsprechend anwendbar ist. Derjenige, der nach einer Scheidung den ehemals gemeinsamen Hund oder die Katze besuchen möchte, tue dies aus eigenen emotionalen Bedürfnissen und nicht zum Wohle des Tieres. Diese Situationen seien nicht vergleichbar.

"Schon das OLG Bamberg hat 2003 ein gesetzliches Umgangsrecht für einen Hund verneint. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern, wenn nicht das Gesetz geändert wird und auch für Haustiere ein Umgangsrecht ausdrücklich aufgenommen wird", so Ann-Kathrin Fries, Rechtsanwältin für Tierrecht.

"Anders sieht es jedoch aus, wenn die Eheleute z. B. in einem Ehevertrag ein Besuchs- oder Umgangsrecht für den Fall der Trennung bzw. der Scheidung miteinander vereinbart haben", so Fries weiter. Allen Tierfreunden kann daher zum Wohl des Tieres nur geraten werden, für den Fall der Fälle eine schriftliche Vereinbarung zu treffen.

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TASSO: Neue EU-Tierversuchsrichtlinie: Bestimmen Sie mit, wie es weiter geht!
Presse-Mitteilung: 150.000 Rinder und 500.000 Schweine sterben in qualvoller Todesangst

Liebe Tierfreunde,

12 Millionen Tiere in Europa! Davon allein im Jahre 2009 2,8 Millionen Tiere in Deutschland! Das ist die erschreckende Anzahl an Tieren, die in deutschen Versuchslaboren ihr Leben lassen und leiden. Die neue EU-Richtlinie zum „Schutz der für Versuche und andere wissenschaftlichen Zwecke verwendeten Tiere“ - kurz Tierversuchsrichtlinie - macht es möglich. Diese Richtlinie, die am 9. November 2010 in Kraft trat, sollte das Leben von Tieren eigentlich schützen. Stattdessen wird sie in ihrer jetzigen Fassung Tierversuche eher verwalten als verhindern.

Trotz aller Bemühungen seitens der Tierschützer haben die Interessen der Tierversuchslobby verstärkt Eingang in die neue EU-Richtlinie gefunden. So ist der rein zweckfreien Grundlagenforschung, also der Forschung ohne jeden medizinischen Zweck, nach wie vor Tür und Tor geöffnet, eine ethische Abwägung der Versuche bei der Genehmigung entfällt. Versuche an Affen, einschließlich Menschenaffen, sind erlaubt. Tierversuchsfreie Methoden müssen nicht bei Vorhandensein angewandt werden, sondern erst, wenn sie offiziell anerkannt sind, was in aller Regel viele Jahre dauert.

Die EU-Mitgliedsstaaten haben nun zwei Jahre Zeit, die Vorgaben in nationales Recht umzusetzen. Dies ist eine einmalige Chance, konkrete Verbesserungen im Sinne des Tierschutzes zu erreichen. Die bundesweite Vereinigung „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ will in Zusammenarbeit mit TASSO Druck auf die Politik ausüben, um eine möglichst weitreichende Verschärfung des deutschen Tierschutzrechts zu erzielen.

Unterstützen auch Sie die aktuelle Kampagne "2,8 Millionen Gründe für eine verschärfte Umsetzung der Tierversuchsrichtlinie“ von „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ und TASSO. Bestellen Sie hier die Aktions-Postkarte und senden Sie sie an die Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner. Je mehr Postkarten das Ministerium erhält, desto größer die Chance für die Tiere.

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Tierhilfe Niederrhein
Tierquäler muss hinter Gitter
19-Jähriger hatte seinen Hund im Wald angebunden und sterben lassen. Bewährung kam wegen weiterer Delikte nicht in Frage.

Liebe Tierfreunde,

„Wenn ich es ändern könnte, wüde ich es ändern“, schluchzt der 19-Jährige und bricht auf der Anklagebank in Tränen aus. Irgendwann im Januar hatte er seinen Mischlingshund Rocky zwischen Katzbach und Rhanwalting an einen Baum gebunden und ausgesetzt. Amtsgerichtsdirektor Volker Kern erspart dem Angeklagten nichts. Unter Tränen muss sich der 19-Jährige Fotos von dem völlig ausgetrockneten Hund ansehen. „Diese kleine Kreatur ist wegen Ihnen qualvoll gestorben“, sagt der Richter. Der Angeklagte nickt.

Zerrüttetes Elternhaus
Er erzählt den Hergang aus seiner Sicht: Weil seine Mutter alkoholsüchtig gewesen sei, und ihr Lebensgefährte ihn verprügelt habe, lebte er bei der Mutter seiner Freundin, alleinerziehend mit drei Kindern. Diese musste aus ihrer Wohnung in Katzbach ausziehen, weil es Beschwerden von Mitbewohnern über den Hund gab. In die neue Wohnung nach Runding sollte der 19-Jährige nur mitziehen dürfen, wenn der Hund verschwindet.
Am 12. Dezember taucht der Angeklagte samt der Frau, die ihm Obdach gewährt, in der Tierklinik Miltach im Nachtdienst auf. Sein Hund leidet an Atemnot, die Lymphdrüsen sind geschwollen. Rocky hat zu diesem Zeitpunkt nichts mehr gefressen und kaum noch getrunken, sagt der Angeklagte. Der Zustand des Hundes sei nach dem Arztbesuch besser gewesen, habe sich dann aber wieder verschlechtert. Die Rechnung bezahlte die Frau, bei der er wohnt.
Laut Diagnose ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Hund Krebs hat. Dass dies nicht der Fall ist, stellte sich erst später bei der Obduktion heraus.

Kein Geld fürs Einschläfern
Der 19-Jährige, dessen Einkommen in Zahlungen der ARGE besteht, die immer noch auf das Konto der Mutter gelaufen sind, hat kein Geld für das Einschläfern des Hundes. Er nimmt Kontakt zum Tierheim auf. Dort will man den Hund für 100 Euro annehmen. Die hat er nicht Im Januar bindet der Angeklagte den Hund an einen Baum. Gefunden wird das verendete Tier erst nach Wochen, als der Schnee schmilzt.

Fahren ohne Führerschein
In den Prozess um die Tierquälerei wird zweites Verfahren einbezogen: Fahren ohne Führerschein mit fahrlässiger Körperverletzung. Der Angeklagte hatte im März trotz einschlägiger Vorstrafen eine 15-jährige Freundin mit seinem nur für eine Person zugelassenen Roller mitgenommen. Dabei waren sie gestürzt, die Beifahrerin hatte Prellungen und eine Gehirnerschütterung erlitten. Für beide Taten zusammen fordert die Staatsanwältin ein Jahr Jugendstrafe. Der 19-jährige sei sichtbar nicht als Erwachsener zu beurteilen. Sein Vorstrafenregister enthält auch Diebstahl, Betrug und Urkundenfälschung. Ein erneuter Verstoß elf Tage nach einer achtmonatigen Bewährungsstrafe erfordere nun eine Haftstrafe.

Keine positive Prognose
Dieser Forderung schloss sich das Schöffengericht an. Amtsgerichtsdirektor Volker Kern sieht bei dem Angeklagten Dummheit gepaart mit kriminellem Einschlag. Zur Dummheit gehöre auch, dass er seinen Hund nicht beim Tierheim angebunden habe. Kern nahm dem 19-Jährigen nicht ab, dass der Hund gefunden werden sollte. Da geselle sich zur Dummheit ein Stück Rohheit und Gefühllosigkeit. Die Bewährung versage das Gericht auch vor dem Hintergrund, dass es keine positive Prognose gebe. Kern rät dem 19-Jährigen, die Chance für den Beginn einer Ausbildung im Gefängnis zu nutzen.

Tierliebe Grüße, Ihre Tierhilfeniederrhein aus Kalkar


thueringer-allgemeine.de
Einige Hunderassen in Thüringen kurz vor dem Aussterben
Presse-Mitteilung:

Liebe Tierfreunde,

Die folgende Schlagzeile krönte heute die thueringer-allgemeine.de
Aussterben

Der Innenminister handelt. Dies ist die Botschaft, die Peter Huber transportiert haben wollte. Tatsächlich hat es das Gesetz in sich. Hundeführerschein, Sterilisierung, hohe Strafen - da wird ein hübscher Kulturkampf losbrechen.

Dazu bleiben viele Fragen? Die wichtigste ist die altbekannte: Ab wann ist ein Hund laut Gesetz gefährlich?

Die Antwort Hubers, dass sich das Problem immer am anderen Ende der Leine befinde, ist wohl richtig, aber wohlfeil. Einmal abgesehen davon, dass manch Hundehalter auf Leinen gerne verzichtet.
Der Minister hat eine andere Entscheidung getroffen: Pitbulls und Bullterrier sollen aus Thüringen verschwinden. Sie sollen aussterben.

Die Debatte, die jetzt beginnt, sollte mit der größtmöglichen Nüchternheit geführt werden. Denn es geht nicht nur um das Zusammenleben von Tier und Mensch, es geht - und derart dramatisch sind zuweilen die Situationen draußen im Leben - um die friedliche Koexistenz von Leuten, die Hunde halten und solchen, die dies nicht tun.
Klare Regeln sind da wichtig, aber sie müssen am Ende auch verstanden und durchgesetzt werden.
Quelle


Kommentar:

Bestimmte Rassen sollen verschwinden. - Nüchtern betrachtet ist dieser Erlass wieder eine Stilblüte der Deutschen Bürokratie.

Gut erzogene Hunde, egal welcher Rasse beißen nicht. Sinnvoller wäre es daher, das Menschen die nicht die geringste Ahnung von Hundehaltung haben, daran gehindert werden sich Hunde, egal welcher Rasse zu halten.

Herr Huber will Hunde bestimmter Rassen ausrotten, dies wird aber keine Beißvorfälle reduzieren.
Wer Rasselisten fordert, sollte sich in Grund und Boden schämen. Sie bringen nachweißlich nichts außer Leid und Unrecht über Mensch und Tier. Beißvorfälle gibt es trotz Kampfhundliste immer wieder mit den verschiedensten Rassen, weil es Menschen am nötigen Sach- und Menschenverstand fehlt.

Den kann man nicht per Gesetz herbeizaubern. Fördern Sie lieber Maßnahmen, die der Bevölkerung helfen, sich in Hundehaltung kundig zu machen, damit Sie sich verantwortungsvoll ein Tier zulegen können. Erlassen Sie hohe Strafen für Tierquäler. Sorgen Sie für schnellere und unbürokratische Beschlagnahme bei unsachgemässer Haltung. Fördern Sie Tierschutzkunde in Schulen etc.

Damit Menschen mit Sachverstand nicht mehr die Ausnahme sind...

Tierliebe Grüße, Ihre Tierhilfeniederrhein aus Kalkar


Tierhilfe Niederrhein
Tag des Hundes 2010 am 06.06.2010
THN-Projekt: ... und wir sind mit dabei

Liebe Tierfreunde,

am 06. Juni 2010 wird erstmals der Tag des Hundes gefeiert. Der Verband für das Deutsche Hundewesen hat Bundesweit seine Mitgliedsvereine mobilisiert, um an diesem Aktionswochenende vielfältige Aktivitäten rund um den Hund anzubieten. Die Idee, einen Tag des Hundes in Kleve durchzuführen, stammt von der Ortsgruppe Wesel, die sich im Zusammenhang mit dem Tag des Hundes im VDH Gedanken zu einem Event im Klever Kreis gemacht hat. Dieser Tag soll für Hundefreunde, Hundebesitzer und Tierliebhaber etwas Besonderes sein. Von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr wird Ihnen ein buntes Programm geboten und für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Man kann den Tag des Hundes mit seinem eigenen Hund erleben und aktiv werden oder sich über die vielfältigen Bereiche, in denen der Hund als Partner des Menschen tätig ist, informieren. Hierzu zählen auch Informationen aus den Bereichen Tierschutz, Gesundheit und Ausbildung.

In Kleve hat sich die Ortsgruppe Wesel im DDC 1888 e.V. mit dem Hundezentrum Kleve und der Tierhilfe Niederrhien zusammengeschlossen, um für Jedermann ein buntes Rahmenprogramm und Informationen rund um das Thema Hund zu präsentieren. Regional wird dieser Tag unterstützt von den Firmen Best Choice [IPH-Group] und Versele Laga [Bento Kronen]. Der Standort für die Veranstaltung, Briener Strasse 45 in 47533 Kleve ist schnell gefunden. Unterstützt wird dieser Aktionstag vom Hundezentrum Kleve, das dort als öffentliche Hundeschule ihre Tore öffnet und einen Einblick in die Arbeit mit und an dem Hund zeigt.

Feiern Sie mit und seien Sie dabei - beim Tag des Hundes. Genießen Sie diesen Tag in Kleve mit vielen anderen Hundefreunden.
Weitere Informationen

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Tierliebe Grüße, Ihre Tierhilfeniederrhein aus Kalkar


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TASSO: Gefahr durch Hitzschlag bei Hunden
Presse-Mitteilung: Ab 20 Grad Celsius wird das Auto zur tödlichen Falle - Erfolgreiche Aktion "Hund im Backofen" auch 2010!

Liebe Tierfreunde,

Jahr für Jahr sterben im Sommer immer wieder Hunde qualvoll im Auto, weil den Besitzern die Gefahren nicht bewusst sind. Bereits ab 20 Grad Celsius Außentemperatur wird das Auto zur Hitze-Falle für einen eingesperrten Hund. Das Autoinnere kann sich bei steigenden Temperaturen schnell auf über 50 Grad Celsius aufheizen! Dabei reichen schon wenige Minuten aus, um den Hund dann in eine lebensbedrohliche Situation zu bringen. Auch ein Fenster, das nur einen Spalt offen ist, kühlt nicht ausreichend! Hunde und Katzen regulieren den Wärmeaustausch über Hecheln. Die dadurch entstehende Wasserverdunstung muss das Tier durch Trinken ausgleichen. Hat es dazu keine Möglichkeit, kommt es zur Hyperthermie, d.h. die Körpertemperatur steigt an. Erste Anzeichen eines Hitzschlages sind: Unruhe, eine weitherausgestreckte Zunge bei gestrecktem Hals, Taumeln, Erschöpfung. Ab 40 Grad C elsius Körpertemperatur treten Kreislaufbeschwerden auf.

TASSO hatte letztes Jahr die Aufklärungs-Aktion "Hund im Backofen" gestartet, an der sich über 8.000 Menschen beteiligten. Mehr als 600.000 kostenlose Informationskarten zum Verteilen wurden angefordert. Helfen Sie mit, andere Hundehalter zu informieren. Fordern Sie jetzt unser kostenloses Informationsmaterial mit Tipps zur ersten Hilfe bei Hitzschlag zum Verteilen an. Beobachten Sie einen Hund in einer Notsituation im Auto, zögern Sie nicht, die Polizei zu rufen!
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TASSO: Missstände auf deutschen Schlachthöfen
Presse-Mitteilung: 150.000 Rinder und 500.000 Schweine sterben in qualvoller Todesangst

Liebe Tierfreunde,

Bolzenschussgeräte sind seit Jahren gängige Praxis, um Schlacht-Rinder vor der Tötung zu betäuben wie es das Gesetz vorschreibt. Dass diese Geräte nicht immer beim ersten Schuss das gewünschte Ergebnis - nämlich die vollkommene Bewusstlosigkeit des Tieres – zur Folge haben, ist bekannt. Weniger bekannt ist, dass für einen zweiten und dritten Betäubungsversuch meist keine Zeit bleibt. Denn Schlachtbetriebe kalkulieren pro Tötung eines Rindes eine Minute. So passiert es laut Aussage eines Berichtes des "Stern" in vier bis sieben Prozent der Fälle, dass das Rind nicht bewusstlos ist, wenn es aus seiner Betäubungsbox gezogen und danach durch Blutentzug getötet wird. Bei dreieinhalb Millionen Rindern, die jährlich in Deutschland geschlachtet werden, heißt das, dass mindestens 150.000 Rinder in qualvoller Todesangst sterben und unendliche Schmerzen ohne Betäubung erleiden müssen. Die durch die Todesangst ins Blut abgegebenen Stresshormone isst der Verbraucher dann auf seinem Teller mit. Nichts anderes in der Schweineschlachtung. Hier kommt, weil wirtschaftlicher, anstatt der früher üblichen Elektrozange hinter dem Ohr Kohlendioxid-Gas zum Einsatz. Dabei werden die Schweine voll automatisiert in einen Metallkäfig gepfercht und zum Gas befördert. Der Todeskampf kann laut Recherchen von Tierschützern bis zu 20 Sekunden dauern. Auf vielen Schlachthöfen komme es laut Experten auch vor, dass Schweine versehentlich nicht oder nicht richtig abgestochen werden. Schätzungen gehen davon aus, dass daher jährlich 500.000 Schweine lebend in Brühanlagen gelangen.

Der Bundesregierung sind die Misstände offensichtlich bekannt. Sie sprach im Zusammenhang mit der Schlachtung gegenüber dem Nachrichtenmagazin Frontal 21 sogar von Verstößen gegen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes, so das Nachrichtenmagazin "Stern".

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Tierhilfe Niederrhein
Alt und Alt gesellt sich gern
THN-Projekt: Alte Tiere und alte Menschen

Liebe Tierfreunde,

es gibt viele Senioren die gerne ein Tier, ob Hund, Vogel oder Katze bei sich aufnehmen würden. Menschen die Einsam sind und sich über die Liebe eines Tiere sehr freuen würden, sich so ein Tier aber nicht selber leisten können oder man ist nicht mehr bereit ihnen ein Tier zu überlassen.

Es gibt viele ältere Tiere, die von einem warmen Plätzchen und einer gütigen, streichelnden Hand träumen. Viele Hunde und Katzen werden nie ein solches Zuhause kennen lernen. Viele liebe und gute Tiere werden auf Grund ihres Alters, aus Angst vor Tierarztkosten, einfach in die Tierheime oder Tötungen abgeschoben. Dort kommen diese armen Geschöpfe nicht mehr raus. Sie sterben an gebrochenem Herzen, vor Sehnsucht oder weil sie einfach lieber sterben als so weiter zu leben. Oder sie werden ausgesetzt und irgendwann einfach tot aufgelesen und entsorgt.

Wir suchen solche Menschen die ein älteres Tier aufnehmen und ihm einen schönen Lebensabend bescheren würden. Wir kümmern uns dabei um die Kosten und möchten so allen Beteiligten das Leben verschönern. Bitte liebe Leser gebt das weiter, damit wir endlich anfangen können Mensch und Tier zu helfen.

Unser Programm besteht bereits aeit einiger Zeit und wir konnten schon einige glückliche Mensch - Tierpaare vermitteln. Wir sehen das als Pflegeendstelle. Sollte ein Tier versterben, so bekommt das nächste Tierchen eine Chance wenn der Pfleger weiter am Programm teilnehmen möchte. Sollte der Pfleger nicht mehr wollen oder vielleichts selbst versterben kümmern wir uns natürlich um das Tierchen.

In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf aufmerksam machen, dass man auch Tierschutzorganisationen als Erben einsetzen kann. Fragen Sie uns.

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Tierhilfe Niederrhein
WAS IMMER NOCH NICHT ALLE WISSEN!
THN-Projekt: Ein warmer Platz für Obdachlose Tiere

Liebe Tierfreunde,

die Mitarbeiter der Tierhilfe Niederrhein arbeiten in der kalten Winterzeit auch als Streetworker für obdachlosen Tiere im Umkreis von 50 km.

Wenn es extrem kalt wird und die Obdachlosen, um nicht zu erfrieren, in die Humanitären-Unterkünfte gehen müssen, dürfen meist ihre Tiere nicht mit. Den Wohnungslosen Tierhaltern bleibt dann nichts Anderes übrig, als zu versuchen mit ihren Tieren draußen zu überleben. Da dies sowohl für Mensch und Tier keine vernünftige Lösung darstellt, holt die Tierhilfeniederrhein seit Jahren, wenn man uns benachrichtigt, die Tiere ab und beherbergt sie bis die Temperaturen wieder annehmlich sind. Sollte ein krankes Tier aufgenommen werden, lassen wir es selbstverständlich auch behandeln.

Leider haben unsere Obdachlosen nicht immer die Möglichkeit uns selbst anzurufen. (zBsp.kein Geld fürs Telfon) Bitte helfen Sie ihnen zu telefonieren. Die Anrufkosten erstatten wir Ihnen gern.

Aber wir brauchen auch Ihre Mithilfe: Wir suchen immer Tierliebe Menschen, die dann zBsp. mal einen Hund für ein paar Wochen oder Monate bei sich aufnehmen würden. Keine Angst, die Hunde der Obdachlosen sind absolut sozial und sehr verträglich. Wir sind ansonsten ja auch noch da.

Ausserdem suchen wir Hände ringend Tierschutzorganisationen die uns helfen andere Gebiete in Deutschland abzudecken. Aus technischen Gründen sind mehr als 50 km im Umkreis nicht machbar. Bitte meldet Euch doch mal bei uns.

Wir suchen auch noch weitere Streetworker für die Tiere die auch mit rausfahren würden.

Bitte lassen Sie die Tiere nicht erfrieren und helfen Sie mit - die Welt der Tiere wieder etwas schöner zu machen.


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TASSO rät: Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke
Presse-Mitteilung: Möglichst keine Tiere unterm Weihnachtsbaum

Liebe Tierfreunde,

Hundewelpen und Katzenkinder sehen ausgesprochen süß aus und erobern Kinderherzen im Sturm. Als Weihnachtsgeschenk scheinen sie deshalb besonders ideal zu sein. Doch Vorsicht: Tierheime werden alle Jahre wieder mit einer Flut von Vierbeinern konfrontiert, Weihnachtsgeschenke für Kinder, die nach der ersten Euphorie den Spaß am Familienzuwachs verloren haben.

"Ein Haustier bringt auch Verantwortung mit sich", sagt Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale. "Auf der Tagesordnung stehen nicht nur Kuscheln, Schmusen und Streicheln, sondern auch regelmäßiges Gassi gehen, Saubermachen und Füttern. Manche Kinder sind damit überfordert. Wenn dann die Eltern nicht mitspielen, wird das unüberlegt geschenkte Haustier zur Belastung."

Der Tierschützer appelliert an Eltern, Kindern keine Tiere zu Weihnachten zu schenken. Oder nur dann, wenn zuvor ganz klar über die notwendige Pflege und die Zuständigkeiten gesprochen wurde.

Die beste Zeit, sich einen jungen Hund ins Haus zu holen, sei ohnehin das Frühjahr. "Dann macht es einfach mehr Spaß, draußen mit dem Hund herumzutollen", sagt McCreight und verweist auf die Tierheime, in denen recht häufig schon bereits stubenreine junge Vierbeiner sehnsüchtig auf ein neues Herrchen oder Frauchen warten.

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Haustiere auf natürliche Weise winterfit machen
Für das Immunsystem und die Abwehrkräfte: Minze und Melisse sind altbewährte Hausmittel auch für das Tier

Liebe Tierfreunde,

Die heilende Wirkung von Kräutern ist uns Menschen schon lange bekannt. Doch auch unsere Haustiere profitieren von der Kraft der Natur, da ihr Organismus ähnlich reagiert. So können zwei jahrtausendalte bewährte Kräuter - Minze und Melisse - dazu beitragen, den Vierbeiner gut gestärkt durch die nass-kalte Jahreszeit zu bringen.
Die Minze stärkt durch ätherische Öle die Abwehrkräfte, wirkt desinfizierend, entzündungshemmend und durchblutungsfördernd, antimikrobiell und antiviral. Außerdem haben die Inhaltsstoffe eine positive Wirkung auf die Gefäßnerven, den Herzmuskel und das Atemzentrum.

Die Melisse wirkt gegen Pilze und Viren, sie wirkt entspannend und krampfstillend, und stärkt die Abwehr des Körpers. Leider sind Kräuter in der heutigen Fertignahrung für Tiere kaum mehr zu finden. Wer seinem Tier etwas Gutes tun will, sollte die Kraftpakete aus der Natur in getrockneter Form hin und wieder unter das Futter mischen.

Äußerlich anzuwendende ätherische Öle und Salben sind bei Hund und Katze natürlich ohne vorherige Absprache mit dem Tierarzt tabu!

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Tierhilfe Niederrhein
Initiative Rehkitzhilfe e.V.

Liebe Tierfreunde,

Anfang Juli ist meinem Tom ein Rehbock ins Auto gelaufen. Wir brachten ihn zum Tierarzt und versorgten das Tier später zu Hause. Da das Böckchen anscheinend nicht so schlimm verletzt war, hegten wir große Hoffnung, dass er wieder gesund wird. Hätten wir mehr Kenntnis von den Tieren gehabt oder hätten wir zu diesem Zeitpunkt gewusst das es eine Hilfsstation für Rehe gibt, könnte das Rehböckchen noch leben. -- Oder wusstet Ihr, dass die Tiere alle paar Stunden umgelagert werden müssten? Das sie alle zwei bis drei Stunden fressen müssen da sonst der Pansen ( Rehe sind Wiederkäuer) zerstört wird? Das sie mehrfach am Tage Erde fressen müssen um die Mikroorganismen im Darm zu erhalten. Wussten Ihr das alles? -- Wenn ja, dann gratuliere ich Euch!

Viel zu spät kam unser Reh zu der Initiative der Rehkitzhilfe e.V.

Frau Wienhausen nahm uns das Tier ab und schaffte für ihn erst einmal die Lebensumstände die er brauchte. Er erholte sich auch - bis er am dritten Tag seinen Pansen ausspie. Der junge Rehbock musste eingeschläfert werden.
Ich schreibe Euch das alles weil das Tier noch leben könnte, wenn wir direkt zu der Initiative gelangt wären. Leider geht es dem Verein nicht gut. Es sind noch keine weiteren Mitglieder dem Verein beigetreten ohne Mitglieder und ohne Spenden kann die Initiative nicht mehr lange existieren. Bitte liebe Tierfreunde - helft unseren Waldtieren! Waldtiere haben auch keine Lobby - Gebt dem Verein eine Chanse -- bitte! Traurige Grüße
Birgitt
Tierhilfeniederrhein Kalkar

Ich habe Frau Winhausen gebeten uns mal einige Artikel zu schreiben.

Liebe Tierfreunde, helft die Wald- und Wiesentiere zu schützen!
Jährlich erreichen mich über 2000 Hilferufe von Ratsuchenden die mit Wildtieren in Kontakt gekommen sind. Von diesen 2000 Notfallmeldungen sind 600 Meldungen bei denen freilaufende Hunde die Notfälle verursacht haben.
Es handelt sich um freilaufende Hunde die von den Hundehaltern frei in Wald und Felder geführt werden. Das weibliche Reh zieht im Frühjahr aus den Wäldern und möchte in den Wiesen ihre Junge gebären. Das geschieht Tags über. Die freilaufenden Hunde riechen oftmals das Geburtsblut der Ricke und fangen an das Reh von hinten an anzufressen. Die Rehmutter kommt in ihren Wehenschmerzen nicht weg. Übrig bleiben dann ihre Rehkitze. Solche Notfälle wurden mir in den vergangenen Jahren häufiger gemeldet. Oder die freilaufenden Hunde entdecken ein Rehkitz in der Wiese liegen. Die Hunde wollen dann oftmals mit dem Rehkitz spielen und schlagen mit den Tatzen auf den zarten Rehkörper. Die folgen sind meistens ein Wirbelsäulenbruch der kleinen Kitze. Größere Hunde apportieren auch schon mal die Rehkitze zu ihren Betreuern.

Andere Hunde beißen dem Rehkitz ein Ohr ab oder verletzten das Rehkitz so mit Bisswunden das die Rehkitze nur noch eingeschläfert werden können. Sie können mir glauben, daß die meisten Hundebesitzer die solche Notfälle hervorgerufen haben ein ganz schlechtes Gewissen haben. Oftmals quälen große Schuldgefühle und die Betreuer möchten dann noch retten was zu retten ist. Solche Rettungsaktionen kosten sehr viel Geld. Medikamente müssen dem kleinen Reh verabreicht werden. Das Rehkitz braucht eine sehr kompetente und intensive Pflege. Und durch die große Angst die das Rehkitz bei dem Angriff des Hundes hat stirbt es dann doch meistens am Stresstod. Wenn solche durch Hunde verletzte Rehkitze der Natur entnommen, stirbt die Rehmutter meistens auch noch weil das Kleine die Milch nicht mehr abtrinkt. Es kommt zu einer Gesäugeentzündung mit häufiger Todesfolge.

Und somit hat der freilaufende Hund drei Rehe ( eine Ricke bekommt zu 90 % zwei Kitze ) getötet. Das Mutterglück zerstört, einer gesunden Ricke ihr Kitze abgenommen oder die Rehkitze mutterlos gemacht.Deshalb meine Bitte an alle Hundehalter: Leint Eure Hunde bei Spaziergänge durch Wald und Wiesen an. Hier ist die Kinderstube der Wildtiere. Hier möchten die Rehmütter ihre Kinder gebären und in Ruhe groß ziehen.

In der Kinderstube der Wildtiere haben freilaufende Hunde nichts zu suchen. Sie richten jährlich sehr viel Elend unter den Wildtieren an. Wo sollen die Wildtiere denn hin? Der Lebensraum der Wildtiere wird durch Baumaßnahmen und Straßenbauten immer enger. Wiesen werden gespritzt und bewirtschaftet. Wir sollten Respekt vor den Wildtieren haben die es in der heutigen Zeit noch schaffen sich zu vermehren und zu überleben.

Viele Städte errichten Hundespielplätze wo Ihre Hunde frei laufen und spielen können. Nutzen Sie doch diese Einrichtungen. Es schützt ihren Hund und die Wildtiere. Und das kommt auch noch dazu: Jeder Jäger darf einen Hund erschießen der einem Wildtier nachstellt. Die Jäger haben die Aufgabe ihre Wildtiere zu beschützen. Wer tut es denn sonst?

Lassen Sie es nicht so weit kommen das Hund oder Wildtier leiden muss. Da jährlich immer mehr Rehkitze in Not geraten sind unsere Pflegestellen im Mai schon alle voll besetzt. Das in Not geratene Rehkitz im Juni hat aber genauso ein Recht zu überleben wie die anderen Rehkitze die gut in Pflegestationen untergebracht sind. Bundesweit fehlen noch einige Pflegestationen. Interessierte Tierschützer dürfen sich gerne bei mir melden. Vielleicht möchte der eine oder andere Milch (vor allem die lebensnotwendige Kolostralmilch) für Notfälle bereit halten oder selber mal ein Rehkitz das in Not geraten ist und auf Menschenhand angewiesen ist groß ziehen.

Sieht ein Spaziergänger ein Rehkitz liegen heißt es noch lange nicht das dieses Rehkitz in Not ist. Die Rehkitze liegen alleine ohne die Rehmutter in den Wiesen oder Wälder. Die Ricke kommt in der ersten Zeit nur zum säugen zu ihrem Rehkitz. Trotzdem ist es aber nicht ausgeschlossen das dieses gesichtete Rehkitz von der Mutter verlassen wurde. Zum Beispiel tot gefahren wurde und das Rehkitz jetzt verhungern muss. Im Zweifelfall melden Sie sich bitte bei mir wir können alles genau durchsprechen.

Jeder der diese Initiative Rehkitzhilfe e.V. gut findet kann förderndes Mitglied der Rehkitzhilfe e.V. werden.

Foto: Andreas Colli - Vom Hund angefallen und zerrissen Foto: Andreas Colli - Von frei laufenden Hunde zerrissen
Foto: Carla Winhausen - Dieses Bild zeigt ein Rehkitz, das von einem freilaufenden Hund angefallen wurde. Mit sehr viel Mühe und Kosten konnten wir dieses Rehkitz retten

Durch ihre Förderbeiträge helfen Sie uns Rehkitze in Not retten zu können. Diese Rettungsaktionen kosten sehr viel Geld und daran scheitert es häufiger. Ich kann dieses Jahr persönlich kaum Rehkitze aufnehmen da die Stürme in den letzten Jahren unseren Aufzuchtsstall zerstört haben. Für einen Neubau fehlt einfach das nötige Geld. Carla Winhausen Rehkitzhilfe e.V. Internet: http://www.rehkitzhilfe.de/ Fragen an: Carla.Winhausen@gmx.de Spendenkonto:30306955.BLZ.32450000 Sparkasse Kleve


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Medizinischer Vorsorge bei Haustieren oft unterschätzt
„Es ist traurig, dass manche Tierhalter ihr Auto scheinbar regelmäßiger warten, als ihr Tier medizinisch untersuchen zu lassen.“, so Andrea Thümmel von TASSO e.V.

Liebe Tierfreunde,

Wenn es um die Gesundheit von Haustieren geht, scheint das Internet die Beratung durch den Tierarzt langsam zu verdrängen. Das ergab eine Umfrage des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt) bei Tierhaltern.
Danach ist der Tierarzt nur für jeden zweiten Tierhalter der wichtigste und erste Ansprechpartner. Mit 26 Prozent kommt dem Internet die zweitgrößte Wichtigkeit zu. Das kann verhängnisvolle Folgen haben. So gaben zum Beispiel 63 Prozent der Befragten an, alle notwendigen Impfungen durchgeführt zu haben. Die Realität aber sieht anders aus. Nur die Hälfte aller Hunde und nur ein Drittel aller Katzen sei geimpft, so der bpt.

Ein wirksamer Schutz gegen Seuchen ist aber erst bei einer Impfdurchdringung von 70 Prozent gegeben. Die Umfrage ergab ebenfalls, dass die Tierhalter über das Thema Impfen nur unzureichend informiert waren. Jeder Dritte Tierhalter war der Meinung, die Grundimpfung schütze ein ganzes Leben lang, obwohl sie in regelmäßigen Abständen wiederholt werden muss.

Viele Tierärzte sehen einen Teil ihrer Patienten nur alle paar Jahre in der Praxis, weiß die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die mit den meisten Tierärzten zusammenarbeitet.

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Leinenpflicht in Italien
In Städten und Parkanlagen dürfen Hunde nicht mehr frei laufen – Maulkorb sollte immer mitgeführt werden

Liebe Tierfreunde,

Hundebesitzer auf dem Weg nach Italien müssen im Reisegepäck nicht nur eine Hundeleine mitführen, sie sollten sie auch verwenden. Zumindest dann, wenn es mit dem Vierbeiner durch Städte oder Parkanlagen geht. Denn seit dem 1. April gilt eine entsprechende Regierungsverordnung.
Wie die Mailänder Tageszeitung „Corriere della Sera“ berichtet, dürfe die Leine sogar nur eineinhalb Meter lang sein, ausziehbare Leinen müssten sich nach dieser Distanz einrasten lassen. Um Hundeangriffe auf Menschen und andere Tiere zu verringern, sei auch das Mitführen eines Maulkorbs Pflicht. Eine generelle Maulkorbpflicht gebe es zwar nicht – sollte es aber zu Zwischenfällen kommen, trage der anwesende Hundehalter die volle Verantwortung. Zur Vermeidung berühmt-berüchtigter „Tretminen“ ist nach dem Bericht des Blatts auch die Beseitigung des Hundekots gesetzlich vorgeschrieben. Wie und durch wen die neuen Regeln überprüft werden, ist aber offenbar noch unklar. Das gilt auch für die Höhe des Bußgelds, das bei Verstößen fällig wird.

Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V. sieht die neuen Vorschriften mit gemischten Gefühlen: „Hinsichtlich der geforderten Beseitigung von Hundehäufchen habe ich ein gewisses Verständnis für eine gesetzlich Regelung. Beim generellen Leinenzwang in Städten und Parks und dem grundsätzlichen Mitnehmen eines Maulkorbs ist man aber deutlich über das Ziel hinaus geschossen. Ein Leinenzwang allein verhindert noch lange keinen Beißvorfall. Denn meist ist das Problem am anderen Ende der Leine zu finden.“

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Erster Etappensieg für Straßenhunde in Europa!
bmt und TASSO übergeben Resolution an EU -

Liebe Tierfreunde,

Das erste Zwischenergebnis der Resolution »Auch Straßenhunde haben ein Recht auf Leben« liegt nun vor. Dank der großartigen, europaweiten Unterstützung von vielen Tierfreunden sind der Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) und TASSO in der Lage, im Januar 2009 die ersten 35.460 Unterschriften für dieses wichtige und zukunftsweisende Projekt an die EU-Gesundheitskommission in Brüssel zu übergeben! Die Zahlen im Einzelnen: Beim bmt gingen Dank der Hilfe

kleiner Organisationen 15.560 Unterschriften ein, TASSO-Leser haben mit 15.400 Unterschriften zum Erfolg beigetragen, Ungarn mit 4.500. »Allen TIERNOTRUF-Lesern, die mit ihrer Stimme für die Straßenhunde gekämpft haben, gilt unser Respekt und größter Dank«, so Philip McCreight, Leiter der TASSO-Notrufzentrale. Die Übergabe der Resolutionen wird mit der Forderung verbunden sein, im Rahmen der EU-Tiergesundheitsstrategie Fördermittel für die Kastration der Straßenhunde zur Verfügung zu stellen. Noch sind wir allerdings nicht am Ende, betonte Zipp. EU-weit gesehen sind 35.000 Unterschriften erst ein Anfang. Deswegen wird die Resolution bis Ende 2009 weitergehen. TASSO-Leser, die sich bisher noch nicht an diesem wichtigen Projekt beteiligt haben, werden gebeten, ihre Unterschrift hier auf der TASSO-Homepage abzugeben oder die Resolution per Post anzufordern.

Der Schauspieler Pierre Brice engagiert sich für rumänische Straßenhunde

Klicken Sie bitte hier um die Resolution runterzuladen: Resolution

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Palling: Vor Katzenfänger wird gewarnt
Mann auf frischer Tat ertappt und geflohen

Fund auf einer Sprinter-Ladefläche

Palling (cw). Ein Katzenfänger wurde am Mittwoch, in Mitterroidham auf frischer Tat beobachtet und ertappt. Er war so dreist, sogar mitten am Tag Katzen anzulocken.

Gegen 11 Uhr wurde er zwischen den Häusern (links der Straße Richtung Tengling) gesehen, während er gerade einige kleinere Perserkatzen ködern wollte. Die Katzen einer Anwohnerin wären ihm beinahe auf den Leim gegangen, hätte nicht sie selbst rechtzeitig die Situation richtig erkannt und ihrerseits ihre Katzen gerufen und erfolgreich angelockt.

Die Frau war nur etwa zehn Meter von ihm entfernt und beschreibt ihn als etwa 40-jährigen Mann, etwa 1,80 Meter groß, mit Geheimratsecken. Nachdem er merkte, dass er beobachtet wird, floh er schnell in Richtung Hauptstraße. Dort hatte er hinter dem Schulbuswartehäuschen auf der anderen Seite der Hauptstraße ein Fahrzeug geparkt, das vom Typ her ein VW-Bus in mittlerem bis dunklerem Blau sein könnte. Mit dem Fahrzeug verschwand er eiligst - nicht auf der Hauptstraße, sondern zwischen den Häusern hindurch in Richtung Hehenberg.

Bereits seit einiger Zeit sind in Mitterroidham und im Gemeindegebiet einige Katzen spurlos verschwunden. Die Bevölkerung ist zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen, Katzenbesitzer sollten auf ihre Tiere aufpassen und möglichst nicht aus dem Haus lassen.

Eine einschlägige Gefahr für Katzen besteht immer, auch wenn eine Zeitlang nichts passiert. Solche scheinbar "ungefährlichen" Zeiten nutzen Katzenfänger aus, um wieder zuzuschlagen. Verdächtige Wahrnehmungen sollten auch anderen Katzenbesitzern mitgeteilt werden.

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Nächste Phase bei REACH hat begonnen -
Mit katastrophalen Folgen für unzählige Versuchstiere

REACH
Letztes Jahr, am 1.Juni 2007, ist REACH, das größte umweltpolitische Projekt der EU in
Kraft getreten. TASSO berichtete im „TIERNOTRUF Winter 2007“ darüber. REACH ist eine
Verordnung zur Registrierung, Evaluierung, und Autorisierung chemischer Stoffe. Eine neu
geschaffene Europäische Agentur für chemische Stoffe in Helsinki wurde eigens für
REACH gegründet. Jede Firma, die einen chemischen Stoff ab 1 Tonne pro Jahr in der
EU herstellt bzw. importiert, ist verpflichtet, diesen Stoff in Helsinki zu registrieren. Stichtag
für die Registrierung ist der 1. Juni 2008. Ziel der Verordnung sei es, Mensch und Umwelt
vor den Gefahren chemischer Stoffe besser zu schützen. „Dass für das vordergründig
gut klingende Projekt aber zig Millionen Tierversuche vorgeschrieben sind, wird
in der Öffentlichkeit kaum erwähnt. REACH ist aus tierschützerischer Sicht ein Rückschritt
in die Steinzeit.“, kritisiert Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO,
das Vorhaben der EU. „Längst ist bekannt, dass chemischen Stoffe auch ohne Tierversuche
auf ihre Gefährlichkeit hin überprüft werden könnten.“, so McCreight weiter. „In erster
Linie scheint es bei REACH ja auch mehr um Haftungsausschlüsse für die chemische
Industrie, als um den Schutz von Mensch und Umwelt zu gehen.“

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Mit dem Hund in den Urlaub -
Richtige Vorbereitung schützt

Liebe Tierfreunde,


Im Gegensatz zu den meisten Katzen freut sich der Hund, wenn er im Urlaub mit dabei sein darf.
Und das ist gut so, da er eher personen- als ortsbezogen ist wie die Katze. Dennoch bittet TASSO,
Europas größtes Haustierzentralregister, Tierbesitzer einige Dinge vor Reiseantritt zu bedenken:
Für Reisen in die Länder der Europäischen Union ist der blaue EU-Heimtierausweis und eine
Chippung vorgeschrieben. Außerdem muss das Tier die notwendigen Schutzimpfungen, die auch
nur einen gewissen Zeitraum zurückliegen dürfen, haben. Ist der Impfschutz abgelaufen, kann es passieren,
dass man an der Grenze zurückgewiesen wird. Vor Reiseantritt also besser den Tierarzt fragen.
Zum Schutz des Tieres ist es ratsam, während des ganzen Urlaubs die SOS-Halsbandplakette von
TASSO ans Halsband zu machen und eine Telefonnummer vom Urlaubsort oder die
Handynummer bei TASSO zu hinterlassen. Gerade im Ausland ist eine Rückvermittlung schwierig.
Im Verlustfall kann so schnell gehandelt werden. Wenig bekannt ist, wie dramatisch sich die
Wärmeentwicklung in einem geschlossenen Auto auf den Hund auswirken kann. Selbst bei
nur 20 Grad Celsius heizt sich das Auto in der Sonne in wenigen Minuten so stark auf, dass es für den
Vierbeiner lebensbedrohlich werden kann. Leider gibt es jedes Jahr viele tote Hunde aus Unwissenheit
des Besitzers. Deswegen gilt: Den Hund im Sommer nie alleine im verschlossenen Auto lassen, auch
nicht für wenige Minuten. Vor Reiseantritt ist es empfehlenswert, das Tier nicht zu füttern, aber
immer frisches Wasser anzubieten. Genügend Pausen sollten nicht nur für den Hund selbstverständlich
sein. Für gewisse Urlaubsgebiete, wie zum Beispiel Italien, sollte man sich mit seinem Tierarzt beraten,
ob Präparate oder Halsbänder zur Abwehr der gefährlichen Sandmücke, angeraten sind. Diese
Mückenart überträgt die sich auch bei uns ausbreitende Leishmaniose und ist bisher nicht heilbar.
Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO warnt auch vor Reisen in einige
Länder Europas. “So genannte Kampfhunde dürfen ohne internationale
Zuchtpapiere in viele europäische Länder nicht einreisen. Leider ist es in vergangenen Jahren wohl
gerade in Holland vermehrt zu Vorfällen gekommen, bei denen auch Mischlingshunde, die nur so aussahen,
als seien sie Kampfhunde, von den dortigen Behörden beschlagnahmt worden sind. Da man im Zweifelsfall
nur schon wegen der Sprachbarrieren keine Chance hat, seinen Hund zurück zu bekommen, sollte man
Holland als Urlaubsland besser meiden, wenn der eigene Hund auch nur annähernd einem Kampfhund ähnelt.
” empfiehlt McCreight zur Sicherheit.

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Dobermann beinahe im Auto gestorben

Sorgen Sie für ausreichende Belüftung

Die morgendlichen Temperaturen haben einen Hundehalter veranlasst, seinen jungen Hund während eines Seminars 4 Stunden lang im Auto zu lassen. Dass die Sonne steigt und das Auto sich in dieser Zeit aufheizen würde, daran dachte der Halter nicht. Passanten alarmierten die Polizei, als der Hund schon regungslos auf den Lederrücksitzen des Autos lag und hechelte. Die zu Hilfe gerufene örtliche Tierschutzvereinsvorsitzende Jutta Schneider meinte zu dem Vorfall: „Wäre der Hund älter oder krank gewesen, hätte er die Unachtsamkeit seines Herrchens nicht überlebt.“ In dem Auto, das von der Polizei aufgebrochen wurde, wurden 40 Grad Celsius gemessen. „Ein paar Grad mehr und der Hund wäre jämmerlich eingegangen.“ Immerhin war der Halter, der seinen „Henry“ am übernächsten Tag aus dem Tierheim holen durfte, sehr reumütig. TASSO rät: Wenn Sie einen Hund im Auto sehen, der unter der Hitze im verschlossenen Auto leidet, informieren Sie bitte unverzüglich die Polizei. Lieber einmal zu viel eingreifen, als wegschauen.

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"Schredder von der Tierhilfeniederrhein wünscht allen frohe Weihnachten!"

Über uns...
Wir beabsichtigen ein AMT =Arbeitskreis mit Tieren , in jeder großen Stadt in NRW zu eröffnen.

Wir wollen Menschen die unverschuldet mit ihren Tieren in Not geraten sind helfen.

z.B. Ein Tierhalter muss ins Krankenhaus und hat niemanden der sein Tier für die Dauer des Aufenthaltes betreut. Oder- ein alter Mensch muss ins Altenheim und niemand will seinen ebenfalls altes Tier übernehmen. Wir würden versuchen das zu regeln und auch dafür sorgen, dass sich Halter und Tier besuchen können. -- Das sind nur ein paar Beispiele --

Um unser Vorhaben in die Tat umzusetzen benötigen wir freiwillige die aktiv mit planren und helfen.

Was wir schon seit Jahren machen : Wir übernehmen Hunde z.B. von Nichtsesshaften für die Dauer der extrem kalten Jahreszeit. Damit ihre Halter in eine geheizte Unterkunft gehen können.
Auch dafür sind wir wieder dankbar - wenn wir Hilfe bekommen.


Bewerbungen nehmen wir gern per E-Mail an unter: info@tierhilfeniederrhein.de Bitte vergessen Sie nicht Ihre Adresse und Telefon Nr. bei Festnetznummern rufen wir Sie zurück.


P R E S S E M I T T E I L U N G

aktion tier – menschen für tiere e.V.
Deutschlands große Tier- und Artenschutzorganisation

Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke!

Berlin, 04.12.2007. Jedes Jahr zu Weihnachten werden immer wieder Tiere zu Weihnachten verschenkt. Probleme tauchen recht schnell auf. Jährlich landen Tausende von Tieren kurz nach Weihnachten in den Tierheimen oder werden ausgesetzt, weil sich der neue Tierhalter überfordert sieht und sich von Emotionen zu spontan hat leiten lassen.
„Der zeitliche und finanzielle Aufwand bei der Haltung von Tieren wird von vielen Menschen unterschätzt“ so Alexandra Diezemann von aktion tier – menschen für tiere e.V. in Berlin. „Gerade viele Tierbabys werden gerne verschenkt, die Erziehung und Pflege eines Welpen beispielsweise, erfordert aber Geduld, Fürsorge, Zeit und Geld.“ Ein Tierhalter muss sich auch bewusst sein, dass er oftmals über viele Jahre Verantwortung für das Tier tragen muss. Soll einem Kinderwunsch nachgegeben werden, sollten Eltern sich im Klaren darüber sein, dass letztendlich sie es sein werden, die die Verantwortung tragen. Alternativ bietet sich als Geschenk ein Gutschein für den Besuch im Tierheim an. Hier kann man sich zunächst über die Bedürfnisse des einzelnen Tieres ausführlich informieren, das Tier kennen lernen und abwägen, ob man dem Tier ein artgemäßes Leben bieten kann.
aktion tier gibt erste Tipps in der Broschüre „Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke“. Hier kann jeder potenzielle Tierhalter anhand einer Checkliste prüfen, ob er sich als Tierhalter eignet. Der Flyer steht als Download im Internet, Stichwort „Publikationen“, unter www.aktiontier.org bereit und wird auf Anfrage auch gerne zugeschickt. aktion tier leistet mit dieser Aktion einen Beitrag zum präventiven Tierschutz und möchte verhindern, dass Tierleid überhaupt erst entsteht. Erst dann werden die Tierheime im Januar und Februar nicht mehr an ihre Kapazitätsgrenzen gelangen, wenn nämlich die Tiere von überforderten Haltern wieder abgegeben werden.

aktion tier – menschen für tiere e.V. ist mit 210.000 Mitgliedern und 200 Kooperationspartnern eine der größten Tier- und Artenschutzorganisationen Deutschlands.

Weitere Informationen bei:
Alexandra Diezemann, aktion tier Pressestelle Berlin, Tel.: 030/ 30 10 38 33 (journal@aktiontier.org).

aktion tier – menschen für tiere e.V.
Pressestelle
Kaiserdamm 97
14057 Berlin
Tel.: 030/ 30 10 38 33
Fax: 030/ 30 10 38 34
www.aktiontier.org
journal@aktiontier.org

TASSO-Newsletter

Mit dem Hund nach Dänemark
Tasso rät Hundehaltern Ihr Tier vorher zu registrieren

Dänemark gilt als eines der beliebtesten Urlaubsländer Europas. Nicht ohne Grund: lange, oft einsame Strände bieten Entspannung pur, weitläufige Wälder, idyllische Heidegebiete und Wiesen laden zum stundenlangen Spazierengehen ein. Ideale Voraussetzungen für den Urlaub mit Hund.

Diese Idylle kann sich ganz schnell in einen Albtraum verwandeln. Dann nämlich, wenn der Vierbeiner entlaufen sollte und nicht binnen 3 Tagen wieder bei seinem Besitzer ist. Denn genau nach diesen drei Tagen kann der Hund von den Behörden – meist der Polizei - ohne weiteres eingeschläfert werden. So sieht es das dänische Hundegesetz vor. “Drei Tage sind keine Zeit! Im Durchschnitt dauert es fünf Tage, bis wir einen Hund zurückvermitteln.”, erklärt Andrea Thümmel von der Tierschutzorganisation TASSO.

“In Dänemark kennt man ein Tierheimsystem wie in Deutschland nicht. Dazu kommt, dass der entlaufene Hund sich in einer für ihn ganz unbekannten Gegend befindet. Faktoren, die die Suche zusätzlich erschweren.” warnt Thümmel vor der oft unterschätzen Gefahr.

TASSO empfiehlt allen Dänemark-Urlaubern mit Hund, ihr Tier vor Reiseantritt registrieren zu lassen und den Hund nicht ohne Plakette am Halsband laufen zu lassen. Denn die dänischen Behörden sind sehr wohl bemüht, ein Fundtier zurückzuvermitteln. Dafür werden in der lokalen Presse Anzeigen geschalten und gegebenenfalls die ausländischen Polizeibehörden informiert. Wenn ersichtlich ist, dass es sich um ein Tier aus dem Ausland handelt.

Aber ohne Kennzeichnung durch Chip, ohne Registrierungsplakette oder wenigstens einer Telefonnummer des Besitzers können auch die dänischen Behörden nichts unternehmen. “Die kostenlose Registrierung sollte für jeden Tierliebhaber eine Selbstverständlichkeit sein.”, ermutigt Andrea Thümmel.

TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 - 65795 Hattersheim - Germany
Telefon: +49 (0) 6190.937300 - Telefax: +49 (0) 6190.937400
eMail: newsletter@tasso.net - HomePage: www.tasso.net


Leid ohne Ende ................ wollt Ihr das?

http://www.youtube.com/watch?v=0QjURxLX7vI&mode=related&search=





Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Bundestages,
in 17 Tagen beginnt die Umsetzung der EU Chemikalienrichtlinie Reach, bei der ca. 45 Millionen Tiere in den nächsten 7-12 Jahren ihr Leben lassen werden.
Die Menschen in Deutschland haben bei mehreren Befragungen kund getan, dass der größte Teil der Bevölkerung unseres Landes Tierversuche ablehnt und damit bekundet, dass sie diese Chemikalienrichtlinie nicht wollen.


Aus welchem Grund ist die Meinung des Volkes in Deutschland für die Politiker des Bundestages kein Massstab dafür, wie gehandelt werden sollte?
Dienen die Bürger nur noch dazu eine Partei zu wählen und danach ist es nicht mehr von Bedeutung was das Volk wünscht?


Sie alle, sehr geehrte Damen und Herren des Bundestages, sind Diener dieses Staates und der Staat, dass sind wir, die Bürger dieses Landes. Warum wird auf die Wünsche und die Bedürfnisse der Bevölkerung keine Rücksicht genommen?

Die Deutschen sind tierliebe Menschen und das was in Brüssel beschlossen wurde ist an Unmenschlichkeit und Grausamkeit nicht mehr zu überbieten. Sollte nicht gerade Deutschland, dass soviel Unheil über diese Welt gebracht hat, an einem guten Image interessiert sein? Die Beteiligung an Reach wird das Gegenteil für unser Land bewirken.

Laut § 9 Absatz 7 Tierschutzgesetz, dürfen nicht nur speziell für den Versuch gezüchtete Tiere verwendet werden, sondern auch, wenn hiervon nicht genügend vorhanden sind oder man andere als gezüchtete Tiere benötigt, wie zb. Freigängerkatzen, Hauskatzen, wild gefangene Katzen, oder Tierheim Tiere, dürfen auch diese verwendet werden. Diese Tatsache ist den meisten Menschen nicht bekannt.

So heißt es in im Tierschutzgesetzt § 9:
7. Wirbeltiere, mit Ausnahme der Pferde, Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Hühner, Tauben, Puten, Enten, Gänse und
Fische, dürfen für Tierversuche nur verwendet werden, wenn sie für einen solchen Zweck gezüchtet worden sind. Die zuständige
Behörde kann, soweit es mit dem Schutz der Tiere vereinbar ist, Ausnahmen hiervon zulassen, wenn für
Versuchszwecke gezüchtete Tiere der betreffenden Art nicht zur Verfügung stehen oder der Zweck des Tierversuchs
die Verwendung von Tieren anderer Herkunft erforderlich macht.

Als Beispiel möchten wir einen Tierversuch, der 2002 an der Uni Gießen durchgeführt wurde, anführen.
Hier wurden sowohl Hauskatzen, Freigänger Katzen, als auch wild gefangene Katzen verwendet. Ausgeführt wurde zudem, dass die Tierheime Bitterfeld und Dresden hierzu Tiere zur Verfügung gestellt haben.

Wir sind der Auffassung, dass § 9 Absatz 7 Tierschutzgesetz ein Gummiparagraph ist, der dem Diebstahl von Haustieren Tür und Tor öffnet, welche dann im Tierversuch verwand werden können.

Der Paragraph 9 Absatz 7 Tierschutzgesetz, ermöglicht es z.B. wild lebende Katzen einzufangen, wenn diese für Tierversuche benötigt werden. Seit vielen Jahren beobachten wir, dass in Städten im ganzen Bundesgebiet Tiere von der Straße weggefangen werden, teilweise sogar unter den Augen der Besitzer. Niemand unternimmt etwas dagegen. Nachdem wir nun wissen wie man den § 9 Abs. 7 TSCHG auslegen kann, verwundert uns dieses nicht mehr.

Das Tierheime schutzbefohlene Tiere, die ihnen von Findern oder den Besitzern, die diese aus unterschiedlichsten Gründen nicht mehr behalten können, wenn diese nicht vermittelbar sind, in den Tierversuch geben dürfen, ist aus unserer Sicht eine grausame Täuschung der Menschen, die glauben dass ihre Tiere dort in Sicherheit sind.

Es gab in der Vergangenheit einen Fall Buchner. Buchner war Tierhändler, er verkaufte gestohlene Tiere an die Pharmaindustrie. Er wurde nicht dafür verurteilt dass er Tiere in den Versuch verkaufte und die Pharmaindustrie wurde nicht dafür bestraft, dass sie Tiere bei ihm kaufte. Er wurde lediglich dafür bestraft, dass er gestohlene Tiere verkauft hat. Einer solchen Tat muß man die Tierhändler aber erst einmal überführen, was angesichts der Tatsache, dass die Tiere in der Regel nachts gefangen werden, fast unmöglich ist.

Krimineller Tierdiebstahl ist in Deutschland mittlerweile gang und gebe. Die Zahlen vermisster Tiere sind bis Mai diesen Jahres bereits um 30% , im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Hunde werden vor der Türe der Besitzer gestohlen, beim Spaziergang entwendet. Katzen werden zu Hauf als vermisst gemeldet.

Wir mutmaßen, dass die Tiere die für Reach erforderlich sind, zumindest teilweise privaten Besitzern gestohlen und an Versuchslabore verkauft werden.

Wir glauben, dass viele Abgeordnete sich nicht vorstellen können, was in solch einem Tierversuch geschieht und möchten Ihnen hier ein Beispiel geben.

Stellt Sie sich bitte vor, Sie wären nicht als Mensch auf diese Welt gekommen, sondern als eine Katze mit Namen Irma.

Irma wurde von einer wilden, freilebenden Katze geboren. In der Freiheit ging es ihr nicht gut, sie bekam Katzenschnupfen und suchte die Nähe der Menschen. Sie traf auf eine Frau die sie regelmäßig fütterte. Schon bald blühte Irma wieder auf und es ging ihr besser, aber ins Haus zu den Menschen wollte sie nicht. Die Frau plante einen Umzug und rief beim Tierheim an und bat darum dieses Tier aufzunehmen. So geschah es dann auch.

Irma war entsetzt, man hatte sie ihrer Freiheit beraubt, sie lebte Monate lang eingesperrt. Das Tierheim merkte, dieses Tier können wir nicht vermitteln. Eines Tages wurde Irma mit einem Kescher gefangen und in ein Versuchslabor gebracht.

Dort riss man ihr die Krallen heraus und zog ihr alle Zähne. Sie konnte sich nicht mehr wehren. Man betäubte sie und schloss sie an Maschinen an. Als sie wach wurde konnte sie sich nicht mehr bewegen.
Eine Maschine hatte ihre Körperfunktionen übernommen. Man öffnete ihr Gehirn und steckte Messdioden hinein. Sie bekam künstliche Nahrung. Sie harrte in diesem Zustand viele Monate aus. Ihre Füße und Beinchen schmerzten weil sie sich nicht mehr bewegen konnten. Ihr ganzer Körper stand unter Spannung weil er in dieser unnatürlichen Starre mit Bändern festgeschnallt war. Sie war verzweifelt und machtlos den Menschen, die so mit ihr umgingen, ausgeliefert. Sie hatte das Gefühl das ihre Beine langsam abstarben und litt unter Krämpfen. Ab und zu schrie und weinte sie voller Schmerzen, Verzweiflung und Leid und sehnte sich danach zu sterben. Manches mal träumte sie noch von der Frau und von dem Garten in dem sie versorgt worden war und fragte sich, warum die Frau nicht zu ihr kam um ihr zu helfen.

Schließlich durchtrennte man ihr dann auch noch die Stimmbänder um sie am schreien zu hindern, und weiter ungehindert, ihren armen, kleinen, geschundenen Körper zu benutzen, für die Forschung, wie man es nannte. Es dauerte sehr lange. Dann testete man ein Medikament das zum Tod führte, langsam, sehr, sehr langsam, über viele Wochen, starb sie einen qualvollen Tod. Jeden Tag bekam sie ein bisschen mehr von dem Gift, jeden Tag ging es ihr schlechter. Sie litt an Krämpfen, Brechreiz, Schwäche, Wahrnehmungsstörungen und an Organversagen, bis sie es schließlich geschafft hatte und ihr Leben endlich zuende ging.

Neben ihr lagen andere Artgenossen, eine Hauskatze und ein Freigängerkater. Auch diesen tat man dasselbe an.
In Käfigen untergebracht gab es weitere Tier, die als Ersatz da waren, wenn wieder ein Platz auf dem Versuchstisch frei geworden war, wenn eins der Opfer gestorben war. Sie alle hatte vor Entsetzen weit aufgerissene Augen, wußten das man nichts Gutes mit ihnen vor hatte.

In diesem Labor gab es kein Mitgefühl und kein Erbarmen. Die Menschen um sie herum lachten und machten ihre Witze, während Tiere dort qualvoll, einen langsamen, grausamen Tod starben. Abends gingen sie nach Hause, zu Ihren Familien, zu ihren Haustieren, als ob es dieses Versuchslabor gar nicht gab. Man merkte es Ihnen nicht an das Sie Tiere zu Tode quälten.


Die Geschichte von Irma trifft bei weitem nicht die Grausamkeiten, die Tag für Tag an Versuchstieren durchgeführt werden. Wir haben uns mit vielen Berichten befasst die sich um dieses Thema drehen.
Dazu muss man noch folgendes wissen, gerade Katzen im Tierversuch werden häufig ohne Narkose operiert. Das ist ganz einfach, ein angeschnalltes Tier kann sich nicht wehren. Es gibt auch Medikamente die zu Muskellähmung führen und auch hier können die Tiere sich nicht wehren, wenn sie ohne Narkose operiert werden.

Wir wissen von einer Versuchsreihe in der ein Tier 149 Tage zu Tode gequält worden ist. Wie kann man so etwas noch rechtfertigen? Hier kann man nur noch von der Bestie Mensch reden, die zu solchen Handlungen fähig ist.
Die Vivisektoren dürfen solche Versuche aber auch nur deshalb ausführen, weil Sie, die Politiker ihnen zuvor die Legitimation dafür erteilt haben.

Sind Sie, sehr geehrte Damen und Herren des Bundestages wirklich der Auffassung, dass diese Art von Testverfahren zu rechtfertigen sind? Tiere sind Wesen, mit Emotionen, die fühlen, denken, zielgerichtet handeln können und auch leidensfähig sind. Sollte es nicht möglich sein diesen mit Wertschätzung zu begegnen? Genau diese Wertschätzung wird ihnen durch Reach abgesprochen.

Tiere die den deutschen Bürgern gestohlen werden sind deren Eigentum, hier verletzt man nach unserer Auffassung auch deren Persönlichkeitsrechte, denn Tiere sind nun mal nicht nur eine Sache sondern oft genug als Familienmitglied anzusehen.

Ein Oberstaatsanwalt aus Kleve sagte mir 2004, dass wenn man einen Tierfänger ergreifen würde, er nicht mal wüßte wie er diesen bestrafen sollte. Hierfür scheint keine Gesetzgebung vorhanden zu sein. Die Polizei in Kleve, hatte 2004, wie man mir sagte, von höchster Stelle den Befehl zu Tierdiebstählen keine Anzeigen anzunehmen. Wie können Sie uns das erklären?

Degradiert unser Rechtsstaat mittlerweile zu einem Unrechtsstaat?

Wir, als Bürger Deutschlands und als EU Bürger wehren uns dagegen, das Milliarden aus Steuermitteln dazu verwendet werden, sinnlose Tierversuche, die ohne jede Aussagekraft für den Menschen sind, dazu verwendet werden unsere angebliche Sicherheit als Verbraucher mit unermesslichem Tierleid zu erkaufen. Wir glauben nicht daran das diese millionenfachen toxikologischen Tests unser Leben sicherer machen. Im Gegenteil, da diese Tierversuche nicht auf den Menschen anwendbar sind..
Wir wehren uns gegen die Geheimhaltung und Verdummung der Bevölkerung, denen die Wahrheit über diese grausamen Versuche verborgen bleibt, vielleicht sogar durch Manipulation der Medien. Es gab über Reach fast keine Berichterstattung. Geschah dies mit dem Hintergrund das Volk nicht wach zu rütteln?
Es gibt in Deutschland ein Informationsfreiheitsgesetz. Warum sind die Bürger nicht über Reach in Kenntnis gesetzt worden? Über eine geplante Steuererhöhung für Süßwaren wird öffentlich diskutiert. Warum hält man mit Reach so hinter dem Berg? Hat das vielleicht damit zu tun, dass auch Tiere verwendet werden, die nicht speziell dafür gezüchtet wurden?

Es erschreckt uns, welche grausamen Entscheidungen im Deutschen Bundestag gefällt werden. Wir stellen uns die Frage welchem Volksvertreter in der Regierung man überhaupt noch vertrauen kann?

* Wir fordern den sofortigen Stop von Reach.
* Wir fordern, einen Schutz für die Tiere der Bürger in Deutschland, der durch § 9 Abs. 7 Tierschutzgesetz nicht gewährleistet ist.
* Wir fordern wir eine Gesetzesgrundlage, die ein Strafmaß für Tierdiebstahl festsetzt.

§ 11a Tierschutzgesetz, läßt zu, dass Auslandstiere in den Tierversuch gehen können. Schon jetzt hat der Auslandstierhandel drastisch zugenommen. Viele eingeführte Tiere verschwinden in dunklen Kanälen. Die EU Richtlinie 998/2003 wird in Deutschland, scheinbar mit Billigung der zuständigen Behörden, umgangen.
Geschieht das Derzeit um den Nachschub für Reach zu sichern?

Wann dürfen wir darauf hoffen, dass die von uns gewählten Abgeordneten des Bundestages, diesem grausamen Treiben ein Ende setzen und die Forschung endlich dem Standart des 21.sten Jahrhunderts anpassen?
Wann dürfen wir darauf hoffen, dass Tierversuchen ein Ende gesetzt wird, und einer Förderung zur Erforschung von alternativen Methoden ein vielfaches an Geldmitteln zugeschrieben wird? Wann nehmen Sie, die Abgeordneten des Bundestages, ihre Vorbildfunktion in der Welt wahr, die wir doch ansonsten in so vielen Bereichen inne haben?

Wir bitten die Abgeordneten "Nein" zu sagen, zu dem Grauen in deutschen Versuchslaboren und entsprechende Gesetzesvorlagen einzureichen.
Wir bitten Sie, "Nein" dazu zu sagen, das Tiere gequält und grausam ermordet werden.

Jahrzehnte der Forschung sollten ausreichen um genügend Grundwissen zu haben, dass sich umsetzen läß, ohne weiter Tiere zu quälen.

Wir bitten Sie, sich gegen Tierversuche einzusetzen.
Wir bitten Sie, den § 9 Abs.7 und 11a TSCHG umzuändern um kriminellen Handlungen die Grundlage zu entziehen. Wir bitten Sie für die Tiere in den Versuchslaboren einzutreten, damit den grausamen Handlungen die an ihnen vollzogen werden, ein Ende bereitet wird.

Für die Beantwortung unserer Fragen wären wir sehr dankbar.
Gabriele Hilbig

Tierschutzverein Samtpfote e.V.
Emmericher Landstr. 102
46459 Rees


http://www.tierschutzverein-hera.de/aktuelles/Odin/Odin.htm

Fahrt nicht nach Holland - ihr könntet ohne euren Hund wieder zurückkommen

Ein holländisches Forum hat eine Onlinepetition auf den Weg gebracht, gegen die RAD (Regeling Aggressive Diere), hier könnt Ihr unterschreiben: http://www.ipetitions.com/petition/RAD/?e

 

Von vielen wurde ich in den letzten Wochen gefragt, ob auch Hunde von Touristen, die wie Pitbull oder Amstaff oder deren Mixe aussehen, in den Niederlanden beschlagnahmt und getötet werden können.
Hier nun die Antwort der niederländischen Botschaft in Berlin. Bitte verbreitet dieses Schreiben überall, nehmt den Sachverhalt auf eure HP's und warnt die Leute, die seit Jahren mit ihren Pits (eine vage Ähnlichkeit genügt unter Umständen für ein Todesurteil) dorthin fahren und das Gesetz nicht kennen.
Alle Leute, die Mischlinge mit breitem Kopf und kurzem glatten Fell haben, sollten nicht dorthin fahren. Schön wäre es, wenn sich Halter anderer Rassen mit uns solidarisieren würden.

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 20. April 2007, die wir vom niederländischen General-Konsulat in Düsseldorf erhielten.

Seit 1993 ist die Einfuhr in die Niederlande von Hunden des Typs Pitbull-Terrier verboten. Dies sind Hunde, die in wesentlichem Maße den Kennzeichen entsprechen, die in der Regelung über aggressive Tiere (RAD) aufgeführt sind. Für Hunde, die sehr den Pitbullartigen gleichen, wie z. B. den amerikanischen Staffordshire-Terrier und den Bullterrier, gilt, dass sie nur dann erlaubt sind, wenn sie einen durch die Fédération Cynologique Internationale (FCI) anerkannten Stammbaum haben.
Hiervon kann keine Ausnahme gemacht werden; auch nicht für die Hunde, die allen deutschen Regelungen genügen.

Wenn man in den Niederlanden mit o.a. Hundetyp, dessen Einfuhr in die Niederlande verboten ist, angehalten wird, dann wird der Hund beschlagnahmt.

Mit freundlichem Gruß
Josephina Lambeck
Botschaft des Königreichs der Niederlande
Büro für Landwirtschaft, Natur und Lebensmittelqualität
Klosterstraße 50
10179 Berlin
Telefon: 030 20956 480
Telefax: 030 20956 481

..lesen Sie bitte auch den unteren Artikel!

Hier eine Übersetzung (v. einer Holländerin) der Bildunterschrifften:

http://www.dogs-with-spirit.com/

Gestern (29 November2006) sind alle 4 Staffs von Ellen und Ihrer Familie euthanisierd worden nur weil sie keine Papiere hatten.
Heute konnte Sie Abschied nehmen in dass Crematorium von Rotterdam.
Dass alles war zu sehen in dass Herz von der Niederlande auf SBS-6 einen Holländischen TV-Sender.
Ellen zeigte Bilder von Ihren 4 Lieblingen in besseren Zeiten, ohne zu wissen was Ihr bevor stand.

Aber sie hatte schon eine Vermutung dass irgendwas nicht stimmte, da schon bei einen Telefongespräch mit Frau Doppenberg von Dienstreglung erklärt wurde dass man keine Kameraaufnahmen machen durfte. Und al dass erklärte sie in einem unhöflichen Ton.
Tja, diese Frau Doppenberg vom A.I.D hatte sehr viel zu verheimlichen.

Die grausame Bilder sind nicht geeïgnet für Jugendlichen unter 18.

Alle 4 Lieblinge......

Auf dem ersten Blick sah es alles friedlich aus, so wie alle 4 die Hunden in Ihren Körbchen lagen. Dass Licht war aufs äuserste gediemd. Und die Hunde lagen mit ihren \"schöne\" Seite nach oben .
Aber schnell wurde ihr deutlich dass hier viel Ellend vertuscht werden sollte, nach einem Tag Kühlung tropfte noch Blut aus einer Hundenase,und daraufhin haben sie alle 4 ihre Lieblingen umgedreht.....und auf den bilder ist deutlich zu sehen wie ihre Hunden aussahen nach ein paar Monaten in der händen von dass A.I.D.

Ihr sollt Euch zutiefst schämen AID.

Nach einen Tag Kühlung bluteten alle 4 Hunden noch entsetzlich.

Und wie soll man so etwas erklären? So wird einen Hund in Holland gestrafft für sein Ausehen!

Unglaublich... hier haben wir keine Worte für Leuten.

Liebe, liebe Menschen... dass tut unseren Holländischen Staat mit unsere unschuldige Tieren.
Wie verrückt soll es noch werden?

Was hat man diese 4 unschuldige Schätzchen doch angetan was hat man sie doch gequeeld... was wirklich passiert ist ???
Wir werden es nicht wissen, aber etwas normales ist es nicht.

Alles kaputte Füsschen und Schnautzchen... Es sind Monster die dass auf Ihrem Gewissen haben.

Liebe Leute, dass ist die „Arbeit“ von das AID (ALGEMEINE- INSPECTIONS-DIENST) in Holland.
Nur wegen ein par äusserliche Merkmale. Sie euthanisieren hunden die unter der R.A.D (Reglung-Agressieve-Tieren) fallen.
Warum hat man diese Reglung erfunden?
Um die Leute in Holland zu beschützen?
Leider beschützt man uns nicht auf dieser Art, man sorgt für viel mehr leid, als ein Hund verursachen kan!
Unsere Hunden und wir müssen beschutzt werden gegen diese Reglung R.A.D und die Leute von dass A.I.D.
Dass ist Grausam und so etwas gibt es noch ins Jahr 2007 TierQuelerei.... gibt es noch einen Tierschutz-gesetz?
Viele Leute wissen nicht dass es dieses gesetz gibt, sogar viele Holländer wissen nichts hierüber.

Bitte öffnet eure Augen!!!

Stop dieses Leid, STOP RAD!!!

Übersetzung zum zweiten Bericht und den Bilduntertitelung weiter unten:

Liebe Leute,
heute (19 december\'06) ist Madjoe euthanisierd worden.
Madjoe ist vor 6 Monaten beschlagnahmt worden, ohne einen einzigen Grund.
Nie in seinen Leben hatt er eine Fliege etwas zu leide getan, doch bekam er die Todesstrafe nur für sein aussehen.
Heute durften seine Besitzer sich von Ihm verabschieden, bevor er euthanisiert wurde.
Was für einen schweren dunkler Tag, Chantal (Besitzerin) von Madjoe durfte Madjoe wieder zum ersten mal nach 6 Monaten sehen... auch dass aller letzte mal.

Madjoe war verrückt vor Freude wie er Chantal wieder begrüssen dürfte, aber Chantal erklärte dass es nicht Ihr Hund war was man vor einen halben Jahr beschlagnahmt hatte.
Sie sah viel Traurichkeit in seinen Augen und in seiner Haltung.
Nach 3 minuten sagte der Beamte dass es jetzt Schluss sei, und wurde Madjoe mitgenommen... er lief mit einen traurigen blick in seinen Augen weg, und schaute nicht 1 mal um...


Madjoe geniesst noch ein wenig von den mit gebrachte Käse und einer Scheibe Salami.


Noch ein wenig schmussen und streicheln mit der ganzen Familië, und dann waren diese 3 minuten vorbei...damit auch sein Leben und seine Freude.


Eine Stunde später lebt Madjoe leider nicht mehr weil er euthanisiert wurde, und niemand durfte ihn begleiten, er war nur ganz alleine. Chantal durfte Madjoe erst wieder sehen wie er schon euthanisierd war.


Bitte lass uns nicht in der Kälte stehen und helfe uns gegen der RAD.


Liebe Tierbesitzer,
Liebe Tierschutzkollegen,
einige von Euch werden, genau wie wir, in den letzten Wochen die Rundmails vom IZT erhalten haben, deren Inhalt es war, dass laut Tierschutzgesetz Tierheimtier und auch Auslandstiere für Tierversuche erlaubt sind. Auch stand darin, dass in der Uni Gießen Tierversuche an Hauskatzen, Freigängern und Wildfang, durchgeführt wurden.

Wir haben recherchiert und herausgefunden, dass der Gesetzgeber es so geregelt hat, dass Tierheimtiere in den Versuch gehen können.
Das was der IZT geschrieben hat, ist die grausame Wahrheit.

Ich sitze hier am Rechner und mir ist hundeelend.
Vor vielen Jahren habe ich meinen Eltern einen Hund geschenkt, dann wegen Streitigkeiten langen keinen Kontakt mehr zu ihnen gehabt. Als ich mitbekam das meine Eltern unseren Hund ins Tierheim gegeben hatten, habe ich alles versucht dieses Tier wieder zu bekommen. Merkwürdigerweise konnte man mir in dem Tierheim nichts dazu sagen. Man wußte nichts von unserem Hund. Schon damals fand ich das sehr merkwürdig und war sehr verzweifelt hierüber.
Ich hoffe inständig das unser Hund Aischa ein liebevolles Zuhause gefunden hat und nicht im Labor geendet ist.

Ich möchte hier keinem Tierheim auf die Füße treten das solche Sachen nicht macht, aber ich prangere die an, die sich nicht zu schade sind, sich durch diese rechtliche Möglichkeit, Geldeinnahmen zu sichern. Wie tief können Menschen sinken. Gibt es eigentlich das Wort ERBARMEN oder GNADE nicht mehr in dieser beschissenen Welt, in der hilflose, wehrlose Tiere zu bloßen Messinstrumenten degradiert werden, mit Ergebnissen die auf den Menschen gar nicht übertragbar sind ? Wie viele Jahren müssen noch ins Land ziehen, bevor hier ein Umdenken statt findet ? Wie viele Tiere müssen noch, wegen der Begrenztheit unseres Verstandes, jämmerlich ihr Leben lassen, bevor man eingesteht, dass diese Forschung völlig sinnlos und durch andere Methoden ersetzbar ist? Für die Tierheime die sich für sowas hergeben kann ich nur Abscheu, Ekel und Verachtung empfinden. Menschen die sich den Tierschutz auf die Fahnen geschrieben haben und zu solchen Taten fähig sind, gehören geächtet.

Bitte helft mit, dass diese Sache überall bekannt gemacht wird. Unternehmt etwas gegen Tierheime von denen Ihr wißt das sie so handeln. Sie handeln legal, aber moralisch ist das was sie tun in höchstem Maße verwerflich. Sie missbrauchen schutzbefohlene Tiere als Geldquelle, indem sie diese in den Versuch bringen. Die Namen solcher Tierheime sollten auf einer schwarzen Liste stehen, damit kein gutgläubiger Bürger mehr sein Tier dort abgibt.

Ich weiß nicht, wie ich Euch meine Verzweiflung über diese Erkenntnis klar machen soll.

Warum sind wir von den Tierversuchsgegnern die es doch in jeder größeren Stadt gibt, nicht seit Jahren in den Tierschutzverteilern hierüber informiert worden?
Warum sind wir so viele Jahre im dunkeln gelassen worden, über das was mit den Tierheimtieren geschieht?
Es gibt für alles und jedes Petitionen die quer durch die Tierschutzverteiler geschickt werden. Warum nichts zu dieser Thematik?

Du und ich, wir alle sind jetzt gefragt. Wir müssen dringend handeln, jeder Tag länger den wir verstreichen lassen und dieses Unrecht erdulden, ist einer zuviel.

Viele von Euch haben damals, als es in Emmerich ein Fütterungsverbot gab richtig Terror gemacht bei unseren Behörden, und letzten Endes haben wir den Sieg davon getragen. Wir haben jetzt unsere Ruhe. Man läßt uns die Tiere versorgen. Unsere Tiere mußten Dank Eurer Hilfe, nicht den Hungertod erleiden.

Könnt Ihr nicht bitte jetzt damit beginnen etwas für die Versuchstiere und die armen Tierheimtiere zu tun?
Bitte denkt darüber nach, was jeder Einzelne von uns unternehmen kann damit die Regierung und die zuständigen Behörden erkennen, dass wir, das Volk von denen sie gewählt wurden, nicht bereit sind das alles noch länger hinzunehmen. Und wenn Ihr Tierheime kennt, die so handeln macht es öffentlich, über Zeitungen und Tierschutzverteiler, damit kein Tier mehr dort untergebracht wird. Hier hilft nur öffentlicher Druck.

Vielleicht ist es gut und richtig nicht nur Petitionen zu schreiben, sondern direkt an Ministerien, die Regierung, die Abgeordneten und die EU zu schreiben und seinen Unmut auszudrücken und an die Menschlichkeit zu appelieren, der Willkür der durch diese Gesetzgebung Tür und Tor geöffnet wurde, ein Ende zu machen.
Vielleicht wäre hier auch der Bundesgerichtshof der richtige Ansprechpartner. Wie kann es sein, dass das Tierschutzgesetz für Tierheime teilweise ausgehebelt wird und dies Tiere in den Tierversuch geben dürfen?
Das widerspricht dem Tierschutzgedanken vollständig.

Wir sind im 21.sten Jahrhundert, aber die Forschung will sich nicht an der Zukunft orientieren, weil das finanzielle Einbußen bedeutet. Vielleicht erreicht man die Wende aber, wenn genügend öffentlicher Druck vorhanden ist.

Von den Menschen die regelmäßig bei Harlan protestieren weiß ich, dass die Gruppe der Personen die davor protestieren immer kleiner wird. Es nehmen kaum noch Menschen an den Demos teil. Ihr Lieben, das muss anders werden.
Wir dürfen dieses Thema nicht auf einen nachrangigen Platz verschieben, es muß oberste Priorität haben und wenigstens so hoch angesiedelt sein wie der Auslandstierschutz, wenn nicht höher.

Ich weiß Ihr alle die Ihr Tierschutz macht liebt die Tiere. Sie brauchen unsere Hilfe so dringend, wir dürfen nicht länger schweigen.
Auch wir werden uns Gedanken machen was wir tun können.
Wir sind dankbar, dass der Internationale Zusammenschluss für Tierschutz dieses Thema öffentlich gemacht hat. Jetzt dürfen wir diese Informationen nicht ignorieren.
Wenn wir nichts unternehmen, werden auch weiter tausende und abertausende von Tieren jedes Jahr in den Tierversuch gehen, darunter auch Tierheimtiere die ohnehin schon genug durchgemacht haben und Auslandstiere die aus dem Elend in ihrem Land befreit in den Horror Tierlabor geschickt werden.
Wollt Ihr das?

Stellt Euch vor Ihr währt nicht als Mensch auf diese Welt gekommen, sondern als eine Katze mit Namen Irma.

Irma wurde von einer wilden, freilebenden Katze geboren. In der Freiheit ging es ihr nicht gut, sie bekam Katzenschnupfen und suchte die Nähe der Menschen. Sie traf auf eine Frau die sie regelmäßig fütterte. Schon bald blühte Irma wieder auf und es ging ihr besser, aber ins Haus zu den Menschen wollte sie nicht. Die Frau plante einen Umzug und rief beim Tierheim an und bat darum dieses Tier aufzunehmen. So geschah es dann auch. Irma war entsetzt, man hatte sie ihrer Freiheit beraubt, sie lebte Monate lang eingesperrt. Das Tierheim merkte, dieses Tier können wir nicht vermitteln.
Eines Tages wurde Irma mit einem Kescher gefangen und in ein Versuchslabor gebracht. Man riss Ihr die Krallen heraus und zog ihr alle Zähne. Sie konnte sich nicht mehr wehren. Man betäubte sie und schloss sie an Maschinen an.
Als sie wach wurde konnte sie sich nicht mehr bewegen.
Eine Maschine hatte ihre Körperfunktionen übernommen. Man öffnete ihr Gehirn und steckte Messdioden hinein. Sie bekam künstliche Nahrung. Sie harrte in diesem Zustand viele Monate aus. Ihre Füße und Beinchen schmerzten weil sie sich nicht mehr bewegen konnten. Ihr ganzer Körper stand unter Spannung weil er in dieser unnatürlichen Starre mit Bändern festgeschnallt war. Sie war verzweifelt und machtlos den Menschen, die so mit ihr umgingen, ausgeliefert. Sie hatte das Gefühl das ihre Beine langsam abstarben und litt unter Krämpfen. Ab und zu schrie und weinte sie voller Schmerzen, Verzweiflung und Leid und sehnte sich danach zu sterben. Manches mal träumte sie noch von der Frau und von dem Garten in dem sie versorgt worden war und fragte sich, warum die Frau nicht zu ihr kam um ihr zu helfen.

Schließlich durchtrennte man ihr dann auch noch die Stimmbänder um sie am schreien zu hindern, und weiter ungehindert, ihren armen, kleinen, geschundenen Körper zu benutzen, für die Forschung, wie man es nannte. Es dauerte sehr lange. Dann testete man ein Medikament das zum Tod führte, langsam, sehr, sehr langsam, über viele Wochen, starb sie einen qualvollen Tod. Jeden Tag bekam sie ein bisschen mehr von dem Gift, bis sie es schließlich geschafft hatte und ihr Leben endlich zuende ging.

Neben ihr lagen andere Artgenossen, eine Hauskatze und ein Freigängerkater.
Auch diesen tat man dasselbe an.
In Käfigen untergebracht gab es weitere Tier, die als Ersatz da waren, wenn wieder ein Platz auf dem Versuchstisch frei geworden war, wenn eins der Opfer gestorben war. Sie alle hatte vor Entsetzen weit aufgerissene Augen, wußten das man nichts Gutes mit ihnen vor hatte.

In diesem Labor gab es kein Mitgefühl und kein Erbarmen. Die Menschen um sie herum lachten und machten ihre Witze, während Tiere dort qualvoll, einen langsamen, grausamen Tod starben. Abends gingen sie nach Hause, zu Ihren Familien, zu ihren Haustieren, als ob es dieses Versuchslabor gar nicht gab.
Man merkte es Ihnen nicht an das Sie Tiere zu Tode quälten.

Die Geschichte von Irma trifft bei weitem nicht die Grausamkeiten, die Tag für Tag an Versuchstieren durchgeführt werden. Wir haben uns mit vielen Berichten befasst die sich um dieses Thema drehen.

Ihr Lieben, die Ihr dies lest, schaut nicht weg. Jahr für Jahr werden auf deutschen Straßen wilde Katzen, Hauskatzen die einen Besitzer haben und streunende Hunde eingefangen, oft sogar vom Grundstück der Besitzer, und für den Tierversuch verwendet, und nun müssen wir auch noch erfahren, dass es Tierheimtieren, die, wie man dachte, in die Hände tierlieber Menschen geben wurden, ebenso ergeht.
Ich bitte Euch inständig, schweigt nicht länger zu diesem Unrecht!


Bitte meldet Euch, laßt uns etwas gegen dieses Unrecht unternehmen.
Traurige Grüße von
Gabi und den Samtpfoten

Tierschutzverein Samtpfote
Emmericher Landstr. 102
46459 Rees

Tel. 02851 58 999 00
info@tierschutz-emmerich.de
www.katzenschutzverein-emmerich.de

Subject: Re: Hunderassenausrottung

In Holland haben bestimmte Hundearten kein Lebensrecht.
Ihre bloße Existenz ist bereits eine strafbare Handlung.

Daher werden die Tiere auf der Basis des Strafrechts eingezogen.
Mit der Rechtskraft des Urteils geht das Eigentum an den Hunden
auf den Staat über.

Eingezogene Hunde werden " unbrauchbar gemacht ".
Was das zu bedeuten hat, ist uns anschaulich vorgeführt worden.

In Deutschland liegt die Einziehung von Hunden auch nach dem Bundesrassengesetz im Ermessen der Gerichte.
Hierzu ist der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit im Strafgesetzbuch verpflichtend festgeschrieben.

Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat mit Beschluß vom 02.05.2001 -- 3 Ss 35/01 - die Sicherungseinziehung von zwei Pitbull -Terriern
für rechtswidrig erklärt, obwohl der Hundehalter früher eine Nötigung unter Verwendung eines Hundes begangen hat.
Das Oberlandesgericht sieht hier den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit verletzt.

Es gibt also einen deutlichen Unterschied zwischen der holländischen und der deutschen Gesetzgebung.

Wer das Lebensrecht einer ganzen Population innerhalb einer Spezies generell verbietet, gerät in den Verdacht, sich die Ideologie des
Nationalsozialismus zu eigen gemacht zu haben.

Frdl. Grüße
M. Korinth


Was Sie wissen sollten...

Mit diesem Informationsblatt möchten wir Sie auf die Möglichkeit einer Mittelmeererkrankung hinweisen.

Das heißt nicht, dass unsere Hunde krank sind, sondern das es in jedem Fall auch mal ein Tier von uns erwischen könnte...
Ein großer Teil unserer Hunde stammen aus dem Ausland. Dort sind die Mittelmeerkrankheiten vorherrschend. Es ist also durchaus möglich das sich auch mal Tiere von uns infiziert haben.

Wir lassen möglichst unsere Hunde testen dennoch ist auch dieser Test nicht immer 100%. Daher bitten wir Sie, im Interesse Ihrer Tiere den Test später noch einmal zu wiederholen.

Unsere Hunde die im Ausland noch nicht getestet worden sind, werden von uns über LABOKLIN, ein Labor (mit einigen Ausnahmen) getestet. - Mikrobiologie, Hämatologie, Serologie, Allergie, Pathologie, Histologie, Molekularbiologie und Hygiene gehört bei Laboklin zum Leistungsspektrum.

Falls einige unsere Hunde diesen Test bei Laboklin noch nicht vollzogen haben, könnte dies folgenden Grund haben:

Unser Hund hat das entsprechende Alter noch nicht erreicht -- da das Testergebnis erst ab einem Jahr aussagekräftig ist. -Wichtig ist auch noch zu erwähnen, dass das Tier stressfrei sein sollte!

Oder das Tier ist von seiner körperlichen Konstitution nicht gesund genug um den Test vorzunehmen. Das heißt das Tier ist zur Zeit erkrankt. – (Es reicht schon ein Husten um das Ergebnis zu verfälschen)..

Die Mittelmeerkrankheiten werden in der Regel von Zecken und Mücken übertragen.

Die Tiere könnten an Leishmaiose, Ehrlichiose, Babesiose, Dirofelariose und Borreliose. Inzwischen leider auch in Deutschland übertragbar. (Klimawandel ectr.)

Sollte der Hund infiziert worden sein, ist es wichtig möglichst schnell eine Behandlung vornehmen zu lassen. Da sonst das Tier erkranken könnte. Ein erfahrener Tierarzt wird ihnen und Ihrem Tier mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Sollten Sie eines unserer Tiere übernehmen erhalten Sie von uns ein Aufklärungsblatt über die Reisekrankheiten.

Mit freundlichen Grüßen
Tierhilfeniederrhein - Kalkar


12 Wochen Leid für eine Martinsgans !

HOCHSAISON FÜR GÄNSEQUÄLEREI - Ab dem 11.11. am Feiertag des heiligen Martin bis Weihnachten kommen die obligatorischen Martinsgänse in Restaurants und Zuhause auf den Tisch. Die sogenannten Martinsgänse haben vor diesem Massenschlachten 12 Wochen extremes Leid hinter sich. Die Gänse werden unter tierquälerischen Bedingungen gehalten. Dem Geflügel wird Spezialfutter gegeben, das die schnelle Gewichtzunahme garantiert. Diesem Futter sind auch verschiedene Medikamente wie Antibiotika beigemischt.

32000 Tonnen Gänsefleisch werden in Deutschland jährlich konsumiert. 95% davon in der Zeit ab Oktober bis Weihnachten. Nur 4000 Tonnen werden in Deutschland produziert. 28000 Tonnen stammen aus dem Ausland überwiegend aus Polen, Ungarn und Bulgarien, hier werden die Gänse billig in industrieller Intensivhaltung ohne jede Tierschutzbedingungen in nur 12 Wochen gemästet. Die meisten der Tiere leiden in den Mastbetrieben unter schmerzhaften Gelenkentzündungen, verkrüppelten und gebrochenen Beinen, Atemnot und Herzanfällen. Die schwache Tiere werden oft unter der Masse der anderen Tiere zu Tode getrampelt.

Nach der qualvollen Mastzeit werden die Tiere in engen Plastikkisten zum Massentöten abtransportiert. Kopfüber werden die gestressten Tiere in ein Fliessband eingehängt. Eingetaucht in ein unter Strom gesetztes Wasserbad sollen die meisten Tiere betäubt werden, schlecht bis völlig unbetäubt geht die Fahrt weiter durch ein rotierendes Messer hier werden die Tiere geköpft.

Und alles nur um den vor 1600 Jahren verstorbenen Heiligen Martin zu ehren.
Wir wünschen einen guten Appetit !!!!

Sind die Körper einstmals lebendiger, kluger Tiere erst einmal knusprig gebraten und üppig gefüllt, erinnert nichts mehr an die entsetzlichen Qualen, die der Festschmaus zu Lebzeiten erdulden musste.

Jedes Jahr werben ab November viele Restaurants und Gaststätten sowie Supermärkte mit leckerem Gänsebraten, der hierzulande als traditionelles Festmahl gilt.

Kaum jemand weiß jedoch, wie das Geflügel zu seinem Namen "Martinsgans" kam. Das Federvieh spielte einst eine wichtige Rolle im Leben des Heiligen Martin, woher letztlich der Name rührt. Warum aber werden die Tiere am Feiertag zu Ehren dieses Mannes in den Ofen geschoben? Der Volksmund bringt es in einem Satz auf den Punkt: "Die Gänse Sankt Martin haben verraten, drum tut man sie jetzt braten." Demnach müssen heutige Gänse - überspitzt formuliert für die Tat ihrer Urahnen vor vielen hundert Jahren büßen und landen zu Ehren des durch die Vögel "verratenen" Soldaten in der Bratröhre.

Da sich der Mensch seit jeher unter anderem von Geflügel ernährt, dient dieser Brauch ganz platt formuliert dazu, an einem Festtag satt zu machen - und essen muss der Mensch schließlich.

Da der Mensch aber ein vernunftbegabtes Wesen ist, sollte er sich hin und wieder etwas genauer überlegen, was er eigentlich isst. Insbesondere im Fall der Gänse sollte man unbedingt wissen, woher der Braten stammt, denn die Haltungs- und Lebensbedingungen der für den Martinstag und für Weihnachten gemästeten Gänse sind grauenhaft und zeugen von ungemeiner Brutalität infolge übersteigerter Profitgier. Wirtschaftliche Interessen stehen bei der Haltung von Nutzgeflügel aller Art im Vordergrund.

Traurige Resultate dieser Preispolitik sind neben Seuchen wie der Geflügelpest unter anderem Massentierhaltung und Turbomast, die mit einer artgerechten Behandlung der Vögel rein gar nichts zu tun haben.

Bei der Gänsemast in Deutschland, Österreich sowie in einigen weiteren EU-Ländern müssen die Tiere unvorstellbares Leid erdulden, bevor sie die Erlösung von ihren Qualen in Form der Schlachtung ereilt.

Damit die Gänse in möglichst kurzer Zeit viel Gewicht zulegen, pfercht man sie in großer Zahl auf engstem Raume zusammen. Der Besatz pro Stall ist bei weitem zu hoch, um den Tieren die Möglichkeit zu bieten, sich auch nur ansatzweise arttypisch verhalten zu können. Harter Betonboden und Kunstlicht sind nur zwei Beispiele der unnatürlichen Umweltbedingungen, unter denen die Vögel vor sich hin vegetieren müssen. Die Enge, das künstliche Licht sowie weitere Stressfaktoren wirken sich in massiver Weise negativ auf die Gesundheit der Mastgänse aus.

Durch extreme Zuchtselektion erschuf der Mensch Gänserassen, die binnen kürzester Zeit ihr "Schlachtgewicht" erreichen. Bedauerlicherweise ist dies für die Vögel untrennbar mit schmerzhaften Nebenwirkungen wie Gelenkentzündungen, Atemnot oder Knochenbrüchen verbunden.

So wird die Mastdauer, die bei Freilandgänsen mindestens 20 Wochen beträgt, im Falle der Stallgänse auf etwa die Hälfte reduziert. Da Zeit in unserer Gesellschaft Geld ist, lassen sich diese Fleischberge besonders günstig produzieren.

Der Großteil der Martins- und Weihnachtsgänse liefert außerdem quasi ganz nebenbei die bei Gourmets begehrte Stopfleber. Die Produktion dieser zweifelhaften Delikatesse stellt für die Gänse ein Martyrium dar, das als verabscheuenswürdige Folter bezeichnet würde, träfe die Behandlung einen Menschen.

Mehrmals täglich führt man den Tieren ein etwa 50 Zentimeter langes Metallrohr durch den Hals ein, das bis in den Magen reicht. Durch dieses Rohr verabreicht man ihnen während der Zwangsfütterungen täglich bis zu 2,5 Kilogramm gequollenen, stark gesalzenen Maisbrei. Auf den Menschen umgerechnet bedeutet dies in etwa, dass wir täglich rund ein Fünftel unseres Körpergewichts essen müssten. Ein Mann mit einem Gewicht von 75 kg hätte demnach 15 kg Nahrung an nur einem Tag zu verdauen - keine besonders angenehme Vorstellung!

Beim Stopfen erleiden die Gänse schwere Verletzungen der Speiseröhre. Die Hälse mancher Gänse sind dermaßen stark verletzt, dass sich
Löcher bilden, durch die das Wasser, welches die Tiere trinken, nach dem Schlucken herausläuft. Wird die Menge des Futterbreis zu hoch dosiert, platzen den Tieren die Mägen. Unter starken Schmerzen verenden die Vögel.

Geholfen wird ihnen nicht, denn das würde Geld kosten. Durch das für die Tiere ungesunde, viel zu opulent portionierte Futter verändern sich ihre Lebern innerhalb kürzester Zeit drastisch, die Organe vergrößern sich auf
unnatürliche Weise.

Solche Lebern von Stopfgänsen wiegen mit ihrem Gewicht von über einem Kilogramm rund zehnmal soviel wie die Leber einer gesunden, natürlich ernährten Gans. Stark vergrößerte Lebern benötigen viel Platz in der Bauchhöhle. Auf den Menschen übertragen würde eine zehnfach vergrößerte Leber etwa 20kg wiegen und unter anderem aufgrund
des großen Verdrängungsvolumens zu heftigen Schmerzen führen. Bei den Gänsen, die sensible Lebewesen mit einem Schmerzempfinden sind, dürfte es sich genauso verhalten.

Damit ist die Leidensgeschichte der Mast- und Stopfgänse jedoch noch nicht zu Ende erzählt. Ohne jegliche Betäubung reißt man den Tieren die weichen Federn bei lebendigem Leibe aus, um daraus Daunen als Füllmaterial beispielsweise für Kissen und Jacken zu gewinnen. Da das Rupfen im Akkord erfolgt, gehen die Menschen entsprechend unvorsichtig mit den Tieren um.

Nicht selten werden den Vögeln zusammen mit den Federn ganze Hautstücke ausgerissen.

Angesichts all dieser Qualen, die Mastgänse durchmachen müssen,
sollte man sich kritisch fragen, ob es auch in diesem Jahr tatsächlich
wieder eine Gans an Sankt Martin oder zu Weihnachten sein muss. Wer vom Fleisch der klugen Vögel nicht lassen kann, der sollte aus reiner Barmherzigkeit dazu bereit sein, ein paar Euro mehr für den Gänsebraten auszugeben und eine Freilandgans kaufen. Diesen Vögeln bleibt ein Großteil der oben beschriebenen Qualen erspart, weshalb sie in der "Erzeugung" teurer sind.

Noch besser wäre es natürlich für die Gänse, sich für ein vegetarisches
Martins- oder Weihnachts-Festmahl zu entscheiden.


 

Hallo Ihr Lieben, !
wer noch einen Funken Zweifel hat, dass Tierschutz ein Muss ist, sollte sich bitte das Video auf dieser Seite ansehen
http://www.20minutos.es/noticia/152844/0/perro/paliza/veterinario/

Die Geschichte dazu: 2004 hat ein Spanier seinen Hund getötet und wurde dabei von seinem Nachbarn, einem Tierarzt, gefilmt und . mit dem Video als Beweismaterial - angezeigt. Er bekam damals eine Strafe von lächerlichen 6000 EUR und hat heute 2006 wieder zwei Welpen, die er vermutlich ähnlich entsorgen wird, wenn sie ihm lästig werden.

Das ganze Dorf ist unfassbarerweise auf Seiten des Tierquälers und richtet sich gegen den Tierarzt!!!!, der versuchte ihm die Hunde weg zu nehmen. Ein Dorf voller degenerierter Idioten !!!!!!!!!!!!!!!!

Da man leider mit solchen Freaks (die Worte Menschen oder Leute würde ich in dem Zusammenhang nicht beschmutzen wollen) diesen Planeten teilen muss und die erbsengroßen Gehirne keiner Argumentation zugänglich sind, hilft nur ein neues NATIONALES Gesetz, das u.A. einem wegen Tierquälerei Verurteilten, unter Androhung harter Strafen, die Haltung von Tieren auf Lebenszeit verbietet. Sowas verstehen dann selbst diese Typen.

Die spanischen Tierschützer haben sich nun zusammengeschlossen, um ein solches neues NATIONAL GÜLTIGES Gesetz zu fordern. Bisher liegt das Recht in den Kommunen und wenn ein solches Horrordorf sich einig ist, wird dort kein Recht gesprochen.

Es gibt eine Online-Petition, die ich Euch bitte UNBEDINGT!!!!!!! zu unterschreiben und auch weiter zu leiten.

http://firmas.amnistianimalmadrid.org/ley/

 

Von: Aerzte gegen Tierversuche e.V. - Newsletter [mailto:news@aerzte-gegen-tierversuche.de]


Gesendet: Mittwoch, 13. Dezember 2006 13:56
Betreff: Presseerklärung vom 13. Dezember 2006: Ärzte gegen Tierversuche ziehen Bilanz zur REACH-Abstimmung - Tierrechtler konnten Millionen Tiere retten, dennoch kostet REACH Millionen Tieren das Leben Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Presseerklärung vom 13. Dezember 2006
Ärzte gegen Tierversuche ziehen Bilanz zur REACH-Abstimmung Tierrechtler konnten Millionen Tiere retten, dennoch kostet REACH Millionen Tieren das Leben Das EU-Parlament stimmte heute für einen Kompromiss zur EU- Chemikalien-Richtlinie REACH. Rund 30.000 alte Chemikalien sollen
auf ihre Giftigkeit überprüft werden. Sechs Jahre lang haben Kommission, Parlament, Ministerrat und verschiedene Interessens- gruppen um das Mammutwerk gerungen. Als die EU-Kommission vor sechs Jahren ihr Weißbuch zur neuen Chemikalienpolitik vorstellte, war von Tieren, Tierversuchen
und tierversuchsfreien Methoden überhaupt noch nicht die Rede. Jetzt wird der Entwicklung von tierversuchsfreien Forschungs- methoden von der EU hohe Priorität eingeräumt. So sind beim EU-
Validierungszentrum ECVAM zurzeit 40 tierversuchsfreie Testmethoden in der Validierung, das heißt, sie werden auf ihre Tauglichkeit überprüft. Die Validierungszeit konnte für REACH von bislang über
zehn Jahre auf fünf Jahre verkürzt werden.
"Die jahrelange Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit zahlloser Tierversuchsgegner- und Tierrechtsverbände in ganz Europa hat Früchte getragen", bilanziert Dr. med. vet. Corina Gericke, Fachreferentin bei Ärzte gegen Tierversuche. Hochrechnungen gingen von bis zu 45 Millionen Tieren aus, die im Rahmen von
REACH getötet werden sollten. "Vor allem, dass ein zwingender Datenaustausch gegen die Interessen der Industrie durchgesetzt werden konnte, wird unzählige Doppelversuche vermeiden und damit
Millionen Mäuse, Ratten, Kaninchen, Meerschweinchen und andere Tiere retten", erklärt die Tierärztin.
Insgesamt gesehen sei laut Ärzte gegen Tierversuche die Chance verpasst worden, zumindest im Bereich der Chemikalienprüfung komplett auf tierversuchsfreie Methoden umzusteigen und dem Tierversuch endlich den Rücken zu kehren. Wie viele Tiere letztendlich für REACH leiden und sterben müssen, ist noch ungewiss. "Jede Maus, die für REACH sterben muss, ist eine zuviel", ist Gericke überzeugt,
"Aber jede Maus, die vor einem qualvollen Gifttod gerettet werden kann, ist ein Schritt in die richtige Richtung." Wenn auch der EU-Ministerrat dem ausgehandelten Kompromiss zustimmt, tritt die REACH-Verordnung Anfang 2007 in Kraft. Mit den ersten Tierversuchen im Rahmen von REACH ist ab 2009 zu rechnen. Die Ärzte gegen Tierversuche werden die verbleibende Zeit nutzen und weiterhin alles daran setzen, die Entwicklung und Anerkennung tierversuchsfreier Methoden voranzutreiben.
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Ärzte gegen Tierversuche ist eine Vereinigung von mehreren Hundert Medizinern und Wissenschaftlern, die den Tierversuch aus ethischen und medizinischen Gründen ablehnen.
Ärzte gegen Tierversuche e.V., Landsbergerstr. 103, 80339 München,
Tel: 089-3599349, Fax 089-35652127,
info@aerzte-gegen-tierversuche.de, www.aerzte-gegen-tierversuche.de
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Hinweis zum Einschläfern von Tieren

Sein Tier sollte man bei seinem letzten Gang keinesfalls allein lassen und beim Einschläfern beruhigend im Arm halten. Sollte der Tierarzt Ihnen raten, lieber aus dem Zimmer zu gehen, so sollten Sie diese Praxis sofort verlassen, denn dann könnte es sein, daß Ihr Tier auf die billigste und grausamste Weise getötet werden wird.

Es gibt nicht nur eine Art des Einschläferns. Ein guter Tierarzt wird folgende Methode wählen:

Das Tier bekommt ein Narkosemittel (Barbiturat) und schläft innerhalb von ca. 10 Minuten langsam ein. Nach diesen 10 - 15 Min. bekommt das Tier dann die Todesspritze, die aus einer Überdosis Narkosemittel oder T 61 besteht. So ist ein schmerzloser Tod im Schlafen gewährleistet. Das Tier muß nüchtern sein, was auch OPs betrifft, weil sonst Gefahr des Brechens und Erstickens und Wachwerdens besteht. Es sind sogar schon „tote“ Tiere nach Stunden wieder erwacht, sogar aus dem Grab herausgekommen !!!

Es gibt Tierärzte, die als Todesspritze das Mittel T 61 ohne Narkose spritzen. Das aber ist ein qualvoller Tod und verboten! Mit dieser Spritze geben sie den billigsten und grausamsten Tod! Oft bemerkt der Tierhalter die Krämpfe und die Erstickungsqualen nicht, er glaubt, das Tier sei ruhig. Der Tierarzt rechnet billig ab, kassiert aber teuer bei Ihnen!

Diese Spritze wird den Hunden in den Ländern, in denen die Straßentiere ermordet werden, barbarisch in den Körper gerammt.

Fragen Sie Ihren Tierarzt, wie er das Tier einschläfert. Wenn er T 61 ohne Narkose nimmt, verlassen Sie sofort den Ort !!! Melden Sie den Tierarzt unter www.qualvolle-einschlaeferung.de!

Lesen Sie unbedingt weiter unter

www.qualvolle-einschlaeferung.de

Tierhilfe und Verbraucherschutz e. V., Gabi Lang, Tel. 089/157 04 178

Asrid Suchanek, Mannheim


!

 

Für ein Ende der EU-Subventionen für Schlachtrinder-Exporte

Menschen fuer Tierrechte -
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.

Datum: 06.04.2005

1.Pressemitteilung:
Erneut Missbrauch von EU-Steuergeldern angeprangert
Für ein Ende der EU-Subventionen für Schlachtrinder-Exporte

2.Bitte unterstützen: online-Petition und Demo in Würzburg am 23. April - Ausweitung des Versuchslabors steht bevor!

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Pressemitteilung
Menschen für Tierrechte -
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.

Datum: 06.04.2005

Erneut Missbrauch von EU-Steuergeldern angeprangert

Für ein Ende der EU-Subventionen fuer Schlachtrinder-Exporte

Eine europaweite Kampagne unter dem Motto "Stop the Bull Ship" soll die von der EU subventionierten Lebendtier-Exporte in den Nahen Osten endgültig zu Fall bringen. Die European Coalition for Farm Animals (ECFA), ein Bündnis europäischer Tierschutzverbände unter Federführung der britischen Compassion in World Farming (CIWF), und der ebenfalls dem Bündnis angehörende Bundesverband Menschen für Tierrechte stellten die neue Kampagne heute in Brüssel vor.

Die englische Schauspielerin Joanna Lumley präsentierte einen neuen,
von CIWF verdeckt aufgenommenen Film und eine 20seitige Dokumentation
über das Ausmass der Leiden, denen die Schlachtrinder auf dem langen
Transport von der EU in den Nahen Osten und bei der betäubungslosen
Schlachtung ausgesetzt sind.

Rund 200.000 lebende Rinder gehen jedes Jahr aus der EU zum Schlachten in den Nahen Osten. Die grössten Exporteure sind Deutschland, Frankreich und Irland. Deutschland exportierte im Jahr 2003 96.722 Schlachtrinder und im Jahr 2004 112.726 Tiere in den Libanon.

Die Händler erhalten bis zu 231 Euro an so genannter Exporterstattung für jedes ausgeführte Tier, zusätzlich zum Verkaufserlös. Rund 60 Millionen Euro gibt die EU jährlich dafür aus. Obwohl die allermeisten EU-Bürger diesen grausamen Handel mit lebenden Tieren ablehnen, finanzieren sie ihn über ihre Steuergelder wohl oder übel mit.

Seit der Einführung dieser Exportsubventionen im Jahr 1989 stehen diese im Kreuzfeuer der Kritik. Das Europäische Parlament votierte mehrmals für ihre Streichung aus dem EU-Haushalt. Selbst die deutsche Regierung fordert ihre Abschaffung, obwohl Deutschland der grösste Empfänger dieser Subventionen ist. Die EU-Kommission hat deshalb im Februar 2003 die Ausfuhrerstattungen für lebende Schlachtrinder auf die Länder Libanon und Ägypten begrenzt. Da der Libanon aber das Hauptzielland für die Exporte ist, hat sich an der Situation nichts geändert.

"Es ist ethisch untragbar, dass Steuergelder der EU-Buerger weiterhin dazu verwendet werden, einen Handel zu fördern, der routinemässig enormes Tierleid verursacht. Die Europäische Kommission und der Agrarministerrat müssen nun unverzüglich handeln und alle Subventionen für Lebendrinderexporte aus der Europäischen Union vollständig abschaffen", fordert Dr. Pedro de la Fuente, Vorstandsmitglied im Bundesverband Menschen für Tierrechte und Sprecher der Arbeitsgruppe Tiertransporte.

Kontakt: Dr. Pedro de la Fuente, mobil 0049 - 173 - 38 75 993

DVDs, Mini DV-Kopien und VHS-Kopien des Films sind auf Anfrage
erhältlich.

Eine PDF-Datei der vollständigen "Stop the Bull Ship"-Dokumentation
mit Fotos und Filmmaterial ist abrufbar unter:
www.ciwf.org.uk/stopthebullship

HTML-, TXT- und PDF-Versionen dieser Pressemitteilung bieten wir
im Laufe des Tages unter folgender URL im Internet an:
http://www.tierrechte.de/p77001007x1185.html
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Bitte unterstützen: online-Petition und Demo in Würzburg am 23.April
- Ausweitung des Versuchslabors steht bevor!

In den Versuchslabors der Würzburger Universität sterben jedes Jahr 48.000 Tiere einen grausamen Tod. Nun steht sogar eine Ausweitung der Versuche bevor: Noch in diesem Jahr wird das Zentrum für Experimentelle Molekulare Medizin (ZEMM) der Uni Würzburg eröffnet.

Die Menschen für Tierrechte Nürnberg e.V. setzen daher ihren Protest fort und bitten um Unterstützung der online-Petition sowie zum Tag des Versuchstieres um Teilnahme an der nächsten Demonstration:



Online-Petition und weitere Informationen unter:
www.tierrechte.de/wuerzburg www.tierversuchsstadt-wuerzburg.de

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der infodienst:
Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
eMail: info@tierrechte.de Internet: http://tierrechte.de/
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Der gemeinnützige Bundesverband Menschen für Tierrechte setzt sich rechtlich, politisch und gesellschaftlich für die Anerkennung und Umsetzung elementarer Tierrechte ein. Als Dachverband sind ihm deutschlandweit etwa 100 Vereine sowie persönliche Fördermitglieder angeschlossen.